Worte der Weisheit

  • Die Worte der Weisheit sind "offizielle Nachrichten" der Zentralregierung der Futunischen Hegemonie, der Mahdia, des Hohen Rats und der Hohen Häuser.
    Häufig sind sie Ursache und Grundlage von Gesprächen am Tor der Unendlichkeit.

    Wächter der Schöpfung


    Futunische Erzähler-ID (Diese ID verkörpert nur NPCs und tritt nie als sie selbst auf)

    Einmal editiert, zuletzt von Gilgamesh ()

  • Am 4. April 2016 verkündete ein Sprecher der Regierung:


    Seine heilige Majestät, Shah Yanshir al-banabi, wird die Ernennung eines Regenten durch den Hohen Rat nicht anerkennen, da hier keine Notwendigkeit gegeben ist. Der Schatten der Götter ist allerdings bereit, den Kurs der Außenbeziehungen mit dem Hohen Rat abzustimmen. Die Regierungsgeschäfte sieht Shah Yanshir al-banabi bei sich selbst und Großwesir Jaavid Lya Gried in guten und fähigen Händen. In der Außenpolitik wären die erfahrenen Diplomaten Afaslizo al-banabi und Wesir Saven Aka'ash fähige Helfer um Extreme zu vermeiden und Futuna Prestige und Anerkennung zu geben.


    Am 5. April 2016 verkündete Seine heilige Majestät, Yanshir al-banabi, Shah von Futuna, Prinz des Lichts:


    Das Shah'in Futuna ist in der Tat verantwortlich für den Tod der als Bischof Patel getarnten Person, die in Stralien auftrat. Nach unseren Erkenntnissen war jene Identität jedoch eine Verschleierung. In Wirklichkeit hieß der Mann hinter dieser Person Joshua Henderson und ist damit einer der gefürchtetsten internationalen Kriminellen, der in Drogenschmuggel, Erpressung, Menschenhandel und Kinderprostitution sowie die Unterstützung von Terrorismus verwickelt war. Henderson war für den Tod und das Leiden geschätzt dreihundertvierundachtzig Menschen verantwortlich, vor allem Kinder und Frauen. Er und seine Helfershelfer kontrollieren die Hauptdrogenhandelsrouten in Astor.


    Mehr als ein Jahrzehnt Untersuchung der katholischen Kirche und ihrer Verwicklungen in Drogenhandel und Kinderprostitution durch unsere Hüter ermöglichte uns, die Identität Hendersons genau zu bestimmen. Für seine Bedrohung des Heiligen Lebens sahen wir uns gezwungen, seine Existenz durch die Assassinen beenden zu lassen. Seine Anwesenheit in Stralien, nachweislich dazu gedacht, Kinderhandel und Drogenschmuggel zu sichern und gegen den Konflikt abzusichern, ermöglichte es uns, diesen Ketzer für immer unschädlich zu machen. Unsere Kinder werden es uns danken.


    Angestellte breiten im Presseraum tonnenweise Beweismaterial aus, dessen Nachanalyse mehr als ein Jahrzehnt in Anspruch nehmen würde und vorher nicht klarmacht, wieviel davon der Wahrheit entspricht.


    Am 7. April 2016 verkündete Seine heilige Majestät, Yanshir al-banabi, Shah von Futuna, Prinz des Lichts:


    Nach Beratung mit der Regierung haben Großwesir Jaavid Lya Gried und ich entschieden, die Wesire dem Hohen Rat erneut zur Vertrauensbestätigung vorzuschlagen. Damit sollte das Spannungsverhältnis zwischen Legislative und Exekutive entschärft werden.


    Worte der Weisheit vom 14. April 2016:


    Es gibt bedenkliche Nachrichten von einem bevorstehenden Ausbruch des Navud'Zain, des größten Vulkans Futunas am Treffpunkt der Provinzgrenzen Alegons, Solamans und Banabas, nachdem Erdstöße umliegende Dörfer erschüttert haben und Rauch vom Kraterrand aufstieg.


    Am 19. April 2016 verkündete Seine heilige Majestät, Yanshir al-banabi, Shah von Futuna, Prinz des Lichts:


    Es besteht kein Anlass zur Panik, da gemäß der vorliegenden Daten ein Ausbruch des Navud'Zain unwahrscheinlich ist. Aller Wahrscheinlichkeit handelt es sich um ein Nachbeben, das durch das schwere Seebeben in der Straße von Futuna vor einem knappen Jahrzehnt ausgelöst wurde. Für den Fall der Fälle habe ich jedoch die Erste Arsham angewiesen, Hilfskräfte nach Goman und in die Umgebung zu verlegen, um bei einem Notfall rasch eingreifen zu können. Hubschrauber und Transportmaschinen sind für den Notfall betankt.


    Wir werden jeder weiteren Katastrophe mit futunischer Effizienz begegnen. Auf mein Bitte hin hat die Mahdia auch einige Priester entsandt, um den Zweifelnden Trost und Erleichterung zu verschaffen. Ich bin sicher, dass die Götter mit uns sind.


    Worte der Weisheit vom 22. April 2016:


    Eine zweite Hungersnot konnte rechtzeitig mit Hilfe der durch Stralien und das Medianische Imperium gelieferten Nahrungsmittel unterbunden werden. Im Rahmen dieser Maßnahmen wurden Rufe nach einer Änderung der Blutgesetze deutlich, die nach Ansicht vieler Futunen zu strikt sind. Die Blutgesetze begrenzen unter anderem die Rechte von Nichtfutunen innerhalb Futunas drastisch und erlauben allerlei Willkür durch zuständige Behörden. Änderungswünsche durch das Hohe Haus des Einhorns scheiterten immer wieder im Hohen Rat, wobei lediglich das Hohe Haus des Pfauen an einer religiösen Begründung festhielt. Das Hohe Haus des Ibis sieht im Erhalt der Blutgesetze die Sicherung seiner wirtschaftlichen Macht, wohingegen das Hohe Haus des Phönix für Fallentscheidungen eintritt und eine allgemeine Öffnung ablehnt.


    Worte der Weisheit vom 15. Mai 2016:


    Es erfolgt die Neuerrichtung der Futunischen Hegemonie. Die alte futunische Hegemonie umfasste lediglich Hargan und diente der Überführung in einen Provinzstatus. Die neue Futunische Hegemonie soll den Rahmen für alle Gebiete außerhalb des Shah'in Futuna (Futunische Provinzen) unter futunischem Einfluss oder futunischer Kontrolle bilden. Es ist noch zu debattieren, ob Khotso Teil dieser Hegemonie werden sollte, da es im Rahmen der Verfassung einen besonderen Status besitzt und nicht von Futuna getrennt werden sollte. Die anderen Gebiete sollten flexibler zu handhaben sein und nicht unbedingt als dauerhafte futunische Besitzungen oder eine Vorform davon behandelt werden und auch nicht als Kolonien der Ausbeutung unterliegen, die so vielen äußeren Besitzungen anderer Staaten innewohnt. In den Rahmen der Hegemonie fallen unter anderem der Onak, die beanspruchten Inseln südlich von Vashir und das potentielle antarktisnahe Schutzgebiet.


    Worte der Weisheit vom 24. Mai 2016:


    Am frühen Dienstag wurden mehrere Zwergkraniche in den alten Laichgründen am Oberlauf des Galis gesichtet. Bisher ging man davon aus, dass die Population durch Hungerjagd während des Bürgerkriegs irreparabel geschädigt wurde und die Art ausstarb. Ihr Wiedererscheinen wird als günstiges Zeichen gewertet.


    Worte der Weisheit vom 29. Mai 2016:


    Bei einem Treffen zwischen dem Hohen Haus des Phönix und dem Hohen Haus des Ibis einigten sich Vertreter über weitere Kooperation in Bezug auf die Umgestaltung Futunas in eine neue imperiale Ordnung, welche abhängige Gebiete weiter in den Reichsverband integrieren sollte, ohne ihnen die gleichen Rechte wie den Provinzen oder Khotso zugestehen zu müssen. Während das Hohe Haus des Phönix wohl sein imperiales Prestige für die Führungsrolle zu vermehren sucht, wird dem Hohen Haus des Ibis ein Interesse an der wirtschaftlichen Ausbeutung dieser Gebiete unterstellt.


    Das Hohe Haus des Einhorns legte bereits einen Gegenentwurf vor, das eine regionale Allianz mit demokratischen Organen und Teilhabe vorsieht. Beide Seiten werben dabei um das Hohe Haus des Pfauen, dessen Zustimmung eine Entscheidung zu Gunsten einer Partei herbeiführen würde. Das letztgenannte Haus hat jedoch erklärt, weiterhin dem Wiederaufbau Priorität einzuräumen. Das Hohe Haus des Pfauen wurde durch den Bürgerkrieg weit stärker betroffen, hat doch die zentrale Provinz Solaman die meiste Zerstörung davongetragen und die Glaubenskrise die Struktur des Tempelkults maßgeblich ausgehölt. Die Hohepriester verschoben die Wahl einer neuer Mahdia erneut, da sich eine solche Veranstaltung nicht ziemen würde, solange noch Futunen notleiden müssten. Außerdem wäre der Palast in Goman noch nicht wieder bezugsfähig.


    Worte der Weisheit vom 1. Juni 2016:


    Ein zuvor verdeckter Streit zwischen der Akademie von Persuna und dem Rest des Hohen Hauses des Ibis ist ans Licht gekommen. In Übereinstimmung mit dem Hohen Haus des Phönix will letzteres durchsetzen, dass die Geschichte der Ursachen und des Verlaufs des futunischen Bürgerkrieges den offiziellen Verlautbarungen der Regierung angepasst werden. Dagegen erklärte die Akademie von Persuna, welche zwischen einem Viertel bis zu einem Drittel der Macht des Hohen Hauses des Ibis darstellt, sich weiterhin der Wahrheit verpflichtet zu sehen und keine Anpassung mittragen zu wollen.

    Der Konflikt ist die zweite Spaltung innerhalb kürzerer Zeit im Hohen Haus des Ibis. Bereits jetzt stehen sich die Brüder Regent Faantir Gried und Großwesir Jaavid Lya Gried im Ringen um die Kontrolle der Regierungspolitik gegenüber. Die Handlungsfähigkeit des Hohen Hauses ist daher stark eingeschränkt.


    Am 10. Juni 2016 verkündete Großwesir Jaavid Lya Gried, Sprecher des Haues des Ibis:


    Im Sinne des weiteren Wiederaufbaus wird der Fokus meiner Regierung nunmehr im Aufbau neuer Industriezweige liegen. Es ist mein Ziel, die futunische Wirtschaft stärker zu diversifizieren und breiter aufzustellen, um sie gegen Schwankungen auf dem Weltmarkt zu stärken, welche die Genesung des Heiligen Landes behindern könnten. Gleichzeitig hofft meine Regierung, durch diese Maßnahmen die Armut im Land zu bekämpfen, indem die Arbeitslosigkeit gesenkt wird und für kleine wie mittlere Unternehmen Anreize als Zulieferer und Innovationsbetriebe geschaffen werden.


    Aber auch die traditionellen Stärken der futunischen Wirtschaft: Schiffbau, Pharmazeutik und Elektronik; werden durch meine Initiative gestärkt werden. Im Rahmen der futunischen Hegemonie sollen die Märkte Futunas, Khotsos und der neu verbundenen Gebiete stärker verknüpft werden und die Anforderungen an Logistik sowie die Bereitstellung neuer Rohstoffe die nötigen Anreize für einen Aufschwung geben. Mein besonderes Augenmerk liegt dabei auf dem Onak, dessen Infrastruktur noch schlechter als die zerstörte Futunas ist. Als Verwalter ist es unsere Pflicht, diesen Missstand zu beheben.


    Nach Jahrzehnten der Misswirtschaft ist der Onak wieder in unsere Obhut gekommen; es gilt daher, dem Gebiet neue Perspektiven zu bieten. Im Rahmen dieser Wirtschaftsinitiative wird dies zweifellos mit dem Segen der Götter gelingen.


    Am 12. Juni 2016 verkündete Großwesir Jaavid Lya Gried, Sprecher des Haues des Ibis:


    Als Großwesir ist es mir ein besondere Freude zu verkünden, dass die Inseln Najel und Assan südlich von Vashir in die gleichnamige Provinz eingegliedert werden. Beide Inseln waren dereinst unbewohnt, wurden jedoch von futunischen Flüchtlingen während des Bürgerkriegs in Besitz genommen. Mit der Engliederung dieser Gebiete sind die meisten Futunen wieder im Heiligen Land vereint. Wir werden unverzüglich mit der Weihe dieser Gebiete beginnen, um sie spirituell zu reinigen.


    Am 21. Juni 2016 verkündete Großwesir Jaavid Lya Gried, Sprecher des Haues des Ibis:


    Die Aufräumarbeiten im Zentrum von Timor sind beendet. Die Regierung ist damit in der Lage, wie in der alten Form zu arbeiten und so schneller und effizienter Entscheidungen zu treffen und umzusetzen. Durch die Instandsetzung sind uns auch Inhalte von Lagern und Vorräten zugekommen, welche die Liquidität der Regierung drastisch erhöhen und neben dem Wiederaufbau auch mehr Mittel für Verwaltung und Projekte zur Verfügung stellen lassen. Wir werden diese Mittel vorrangig zum Aufbau neuer Infrastruktur und zur Förderung der Landwirtschaft in Alegon, Solaman und Tarawa nutzen, um eine Unabhängigkeit von Importen zu erreichen.


    Worte der Weisheit vom 26. Juni 2016:


    In Solaman kommt es zu einem experimentellen Reis- und Hirseanbau, um die Versorgungssituation zu verbessern. Dafür wird das Schwemmland genutzt, das in Folge der Dammbrüche am Galis und seinen Zuflüssen entstanden ist.


    Worte der Weisheit vom 5. Juli 2016:


    In einem Probespiel unterliegt die futunische Nationalmannschaft der khotischen 1:3. Nach diesem ernüchternden Ergebnis wird die mangelnde Sportförderung zum Gesprächsthema, da es höchst peinlich wäre, als ehemaliger Weltmeister im Fußball und mehrfachen Medaillengewinner bei Winterspielen nun im Ausverkauf zu rangieren.


    Worte der Weisheit vom 14. Juli 2016:


    Die ersten neuen Wohngebiete um Persuna, Timor und Goman sind bezugsfertig und vor allem Familien mit Kindern werden vorzugsweise aus den Notunterkünften in die wiederhergestellten Stadtteile umgesiedelt. Vor Jahresende soll mehr als die Hälfte der Notunterkünfte gegen Wohngebiete ausgetauscht sein.


    Worte der Weisheit vom 23. Juli 2016:



    Eilmeldung: Erste Arsham Bitaa Marjaan verstorben
    Am Freitag abend verstarb die bereits 87-jährige Marjaan an den Folgen der Anstrengungen, die das Amt mit sich bringt. Wie vom medizinischen Personal festgestellt, erlitt die Erste Arsham einen Kreislaufzusammenbruch und verstab trotz sofortiger Behandlung nach wenigen Minuten als ihr Körper versagte. Bitaa Marjaan diente fast zwei Jahrzehnte als Erste Arsham und war eine der wesentlichen Kräfte bei der Wiedervereinigung Futunas. Shah Yanshir al-banabi ordnete eine zweitägige Freudenfeier zu Ehren ihres Lebens an. Natürlicherweise verbietet sich das Shah'in Futuna die seltsamen Kondolenzgrüße aus dem Ausland, da man hierzulande das Leben Verstorbener feiert, statt in selbstsüchtiger Trauer zu schwelgen.


    Worte der Weisheit vom 13. August 2016:


    Da die erwartete Stabilisierung eintrat und sich das Shah'in Futuna auf dem Weg der Besserung befindet, hat der Großwesir Jaavid Gried den Hohen Häusern Teilhabe an der Regierung in Aussicht gestellt, je nachdem welches Hohe Haus sich ein demokratisches Mandat in allgemeinen, freien und geheimen Wahlen verdienen würde. Nachfolgend sind die wichtigsten Positionen der Hohen Häuser zusammengefasst.


    Das Hohe Haus des Phönix will sich im Innern auf eine weitgehende individuelle Entwicklung beschränken, so dass jede Provinz weitgehend eigenständig entscheiden kann. Die Infrastrukturprojekte sollen vorangetrieben werden, hierbei sollen lediglich die Hauptrouten mit Straßen abgedeckt werden. Der Zugverkehr soll wieder aufgenommen und durch Schiffs- sowie Flugverkehr unterstützt werden. Im Äußeren will das Hohe Haus den Onak in das Shah'in Futuna integrieren und die Regionalmachtstellung zurückgewinnen.


    Das Hohe Haus des Pfauen lehnt eine Konstruktion von Straßenverbindungen weiter ab, stattdessen soll es im begrenzten Umfang weitere Bahnstrecken geben, unterstützt von umweltschonenden Schiffsverkehr. Das Hohe Haus setzt auf verstärkte Zusammenarbeit mit den autonomen Gebieten auf Augenhöhe, um diese besser einzubinden und Anreize für eine fruchtbare Partnerschaft zu geben. Der Onak soll möglichst schnell in die Unabhängigkeit entlassen werden. Weiterhin soll es nur eine begrenzte Aufrüstung geben, welche die Isolation Futunas sichert, welche das Hohe Haus zeitgleich mit weitgehender Autarkie anstrebt.


    Das Hohe Haus des Ibis will die Schaffung der neuen Makropolen fortsetzen, ebenso die Modernisierung der futunischen Industrie. Neben der wirtschaftlichen Gesundung und der Verbesserung der Forschung stehen Umweltschutz und Außenpolitik deutlich zurück. Lediglich ein möglicher Eingriff zur Evaluation natürlicher Ressourcen und einheimischer Expertise der autonomen und abhängigen Gebiete ist gewünscht. Nach Modernisierung der Wirtschaft kann man sich dem Aufbau einer starken Handelsflotte widmen und wieder in der Welt auftreten.


    Das Hohe Haus des Einhorns will die Selbstverwaltung der meisten Kommunen erreichen, welche demokratisch innerhalb der Provinzen entscheiden können sollen. Daneben sollen Volksabstimmungen in die Blutgesetze aufgenommen werden. Wirtschaftlich soll der Binnenmarkt mit einem Fokus auf kleine und mittlere Betriebe in Schwung gebracht werden. Der Onak soll in einer demokratischen Abstimmung seine Zukunft selbst bestimmen. Außenpolitisch soll sich Futuna für Frieden und Zusammenarbeit einsetzen.


    Worte der Weisheit vom 17. August 2016:


    Angeheitert von soviel Freude an demokratischer Bestätigung bereitet die Regierung auch eine Abstimmung im Onak vor, bei der es um Verbleib bei Futuna geht. Einigen Abgeordneten ist das dann doch schon zuviel des Guten.


    Worte der Weisheit vom 23. August 2016:


    In einer überraschenden Wahl stimmte der Onak für den Verbleib bei Futuna mit einem Ergebnis von etwa 87% Wahlbeteiligung, wobei 92% für den Verbund mit Futuna stimmten. Während eine völlige Eingliederung des Onaks in Futuna fraglich bleibt, da dieser mehrheitlich muslimisch geprägt ist, halten Staatswissenschaftler das Modell von Khotso für möglich, das Selbstverwaltung bei wirtschaftlicher Teilhabe vorsieht, aber Außenvertretung und Verteidigung bei Futuna belässt.


    In Honorierung des Willens der Völker im Onak ernannte Shah Yanshir al-banabi seinen Großcousin Afaslizo al-banabi zum Akash-as-Onak ("Erster des Onak", sinngemäß "Regierender Fürst des Onak"). Gleichzeitig gab dieser den eher leeren Titel des Akash-as-Futuna auf, da das Shah'in Futuna bereits zwei designierte Regenten, die Brüder Gried, besitzt. Großwesir und Regent Jaavid Gried forderte im Anschluss den Hohen Rat zu einer schnellsmöglichen Lösung für den Onak auf. Sprecher und Regent Faantir Gried sah dabei hingegen die Regierung in der Pflicht; schließlich wäre die Volksabstimmung auch von dieser eigenmächtig durchgeführt worden.

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  • Worte der Weisheit vom 4. September 2016:


    Mit dem Sieg des Hohen Hauses des Einhorns bei den allgemeinen Wahlen hat Großwesir getreu seinem Versprechen, jedoch weniger begeistert, die Wesirate für Inneres, Wirtschaft und Äußeres diesem Haus zur Besetzung überlassen. Nach einer Nominierung müssen die Kandidaturen noch den Hohen Rat passieren, doch haben die anderen Hohen Häuser durchblicken lassen, dass sie im Sinne der Wiederaufbaus nur in Ausnahmefällen nicht zustimmen werden.


    Worte der Weisheit vom 12. September 2016:


    Auf Grund großer Sommerhitze in Banaba ist der Oberlauf des Galis von Wassermangel betroffen, während der Unterlauf dank der Regenfälle des Tagesklimas in Restfutuna wenig betroffen ist.


    Worte der Weisheit vom 23. September 2016:


    Nach der Bildung der Regierung geht es mit denen Renovationen weiter. Das Futuna über eine nicht funktionierende Verfassung, drei Klientelstaaten mit größtenteils unklaren Rechten und zwei Regenten verfügt, fällt dabei irgendwie niemanden auf, doch da die geheiligte Bürokratie auch den Bürgerkrieg überstanden hat, ohne große Einbußen hinzunehmen, walzt sie über diese Seltsamkeiten hinweg.


    Worte der Weisheit vom 6. Oktober 2016:


    In Banaba und Solaman kommt es zu Protesten gegen die Einbeziehung des Onak, der im futunischen Geschichtsbild stets als Sprungbrett der Muslime gesehen wird, also als die futunische Besitzung, die sich freiwillig einer jüngeren Religion zuwandte, um dann Verwüstung und Elend über Futuna zu bringen. Jahrhunderte lange Geschichtspropaganda hat dieses Feindbild am Leben gehalten.


    Am 7. Oktober 2016 verkündete Seine heilige Majestät, Yanshir al-banabi, Shah von Futuna, Prinz des Lichts:


    Es ergeht eine Reisewarnung für das Kaiserreich Dreibürgen. Auf Grund der dortigen Unruhen und den unberechenbaren Verhaltensweisen der Regierenden ist Sicherheit nicht zu garantieren.


    Am 7. Oktober 2016 verkündete Seine heilige Majestät, Yanshir al-banabi, Shah von Futuna, Prinz des Lichts:



    Lassen Sie mich genauer zu den Ereignissen in Antica werden. Zunächst begrüßen wir außerordentlich die Friedensbemühungen des Medianischen Imperiums, welche als beispielhaft gelten sollten, aber leider derzeit beispiellos sind. Im Gegensatz zur Stralien-Krise sieht meine Regierung jedoch keine Möglichkeit, hier in irgendeiner Weise an einer Problemlösung mitzuwirken. In Stralien ging es um die Störung der Handelsrouten durch Söldner; hier stehen sich Staaten und Bündnisse mit Massenvernichtungswaffen gegenüber. Das Shah'in Futuna kann daher wenig riskieren, um eine Beeinträchtigung des Handels auszuschließen. Nichtsdestrotz appelieren wir an alle Seiten, den Konflikt zu begrenzen.


    Das Shah'in Futuna wird keine Anerkennung oder Nichtanerkennung für eine der dreibürgischen Fraktionen aussprechen, bis die Lage dort innenpolitisch zweifelsfrei geklärt wurde. Ferner sieht sich Futuna in einem Konfliktfall neutral. Das bedeutet auch, dass wir eine Verletzung der Straße von Nerica durch militärische Konflikte soweit sie den südlichen Teil betreffen, als Verletzung unserer Neutralität ansehen werden und darauf aufmerksam machen werden. Eine Verteidigung des Landes sehe ich jedoch nur für den Fall eines offenen, absichtlichen Angriffs auf futunische Bürger und Land für gegeben an.


    Mögen die Götter mit uns allen sein.


    Am 7. Oktober 2016 verkündete Seine heilige Majestät, Yanshir al-banabi, Shah von Futuna, Prinz des Lichts:


    Hiermit ernenne ich Kronprinz Zhanin al-banabi zum Hohen Repräsentanten in der Freien Irkanischen Republik.


    Worte der Weisheit vom 10. Oktober 2016:


    Die Regierung ließ vorsorglich erklären, dass die Äußerungen eines gewissen Faantir Gried auf der WM als Kommentator keine offiziellen Positionen der futunischen Regierung oder Gesellschaft seien.


    Worte der Weisheit vom 13. Oktober 2016:


    Die Regierung ließ verlauten, dass diplomatische Lösungen immer vor militärischen stehen müssten, auch wenn man vielleicht im Bereich angenommener Menschenrechte kompromissbereit werden sollte.


    Worte der Weisheit vom 17. Oktober 2016:


    Die Regierung ließ verlauten, dass sie dem Hohen Rat nach Ablauf des Monats einen Haushalt für die nächsten Jahre vorlegen will. Dazu ist sie laut den Blutgesetzen nicht verpflichtet.


    Worte der Weisheit vom 20. Oktober 2016:


    Die Regierung legte dem Hohen Rat eine Resolution vor, in der beschlossen werden sollte, allein dem Kaiser von Dreibürgen als rechtmäßigen Souverän von Dreibürgen anzuerkennen und allen anderen Parteien diese abzuerkennen.


    Worte der Weisheit vom 24. Oktober 2016:


    Der Hohe Rat hat den Antrag als nicht zweckmäßig abgelehnt, da es nicht Aufgabe Futunas wäre, anderen Staaten ihre Quellen staatlicher und gemeinschaftlicher Souveränität vorzuschreiben. Zudem sieht sich der Hohe Rat vor der Aufgabe, mehrere Monate lang die Reparaturen an der solamanischen Bewässerung am oberen Galis im Detail zu besprechen, da die Provinzregierung ohne diese Investion nicht mal zur Selbstverwaltung in der Lage ist.


    Am 24. Oktober 2016 verkündete Großwesir Jaavid Lya Gried, Sprecher des Haues des Ibis:


    Es ist mir eine große Freude, Ihnen das futunische Weißbuch für die Zukunft zu präsentieren. Auf Grund der Erfahrungen der Vergangenheit, unserem "Privileg", bei fast null neu zu beginnen, und mit Blick auf die Entwicklungen in der Weltlage ergeben sich wesentliche Änderungen in den Ansätzen und der Herangehensweise. Die Überlegungen im Vorfeld der Erstellungen basieren auf wesentlichen realen wirtschaftlichen Überlegungen. So ist etwa die wirtschaftliche Genesung Futunas in die Kalkulation als sicher eingeflossen, welche sich auf nicht so leicht ersetzbare Faktoren wie unsere geographische Lage und die Menge der futunischen Patente in der Chemie, Medizin und Elektronik bezieht. Dabei sind auch der Wiederaufbau und -ausbau der Infrastruktur und die Leistungsfähig der Landwirtschaft zur Selbstversorgung gewürdigt worden.


    In den Report wurde desweiteren der zum Zeitpunkt der Ausarbeitung unsichere Verbleib des Onak bei Futuna als vorerst gegeben vorausgesetzt. Damit ist der Bericht also eher zufällig den Realitäten recht geworden.


    Worte der Weisheit vom 30. Oktober 2016:


    Aus irgendeinem Grunde sind mehrere Kisten frischgefangene Krebse an diverse prominente westliche Krebspatienten verschickt worden. Es ist absolut unerklärlich wie solch ein geschmack- und pietätloses Ereignis von statten gehen konnte.


    Worte der Weisheit vom 3. November 2016:


    In einer Pressemitteilung ließ Großwesir Jaavid Gried verlauten, dass die diplomatische Vertretung Futunas in Pahlawan abgezogen werden würde, da die dortige Instabilität in Regierung und Gesellschaft den regelmäßigen Betrieb gefährde.


    Worte der Weisheit vom 11. November 2016:


    In einer ersten Amtshandlung legt Akash-as-Onak Afaslizo al-banabi fest, dass im Onak keinerlei Versuch der Etablierung eines kolonialen Systems geplant ist, wie es der Onak in seiner Historie unter anderem auch durch Futuna - bei diesem zwischen 127 und 530 sowie teilweise im 18. und 19. Jahrhundert n.T. - ertragen musste. Vielmehr sei die derzeitige Form logische Folge der Volksentscheidung und er plane lediglich Repräsentant zu sein, während die tatsächliche exekutive Gewalt des im Innern autonomen Onak nach demokratischen Verhältnissen bestimmt werden sollte. Dabei verwies er auf Khotso, wo eine ähnliche Struktur etabliert wäre bis auf den Umstand, dass Khotso schlicht und ergreifend keinen Fürsten hätte, was angesicht des föderalen Stammescharakters auch wenig Sinn mache.


    Der Onak als größtenteils ethnisch homogener Staat mit einer Gesellschaftsstruktur ähnlich Futunas erfordere eine solch starke Dezentralisierung jedoch nicht. Neben der demokratischen Volksvertretung kündigte der Akash-as-Onak an, einen Beraterstab zusammen stellen zu wollen, der namhafte Vertreter des Onak sammle, um die Kultur und Geschichte zu schützen. Die ersten Wahlen sollten noch zum Ende des Jahres erfolgen und er schlüge den ersten gewählten Vertretern vor, sich auch über die Frage zu beraten, ob der Islam zur Staatsreligion des Onak werden sollte, stellte jedoch klar, dass es logischerweise keine Konvertierung durch ihn oder seine Familie sowie andere Futunen geben würde.


    Worte der Weisheit vom 14. November 2016:


    Nachdem ein Beamter sich an den Fall erinnerte, wurde der dicke Mann mit den seltsamen Kamelen und den Säcken voller Konsumgüter nach vier Jahren Untersuchungshaft auf freien Fuß gesetzt. Zur Entschädigung gab man dem Mann, der immer noch seltsam dick war, ein futunisches Mammut mit, auf dass er schneller durch die Welt käme.


    Worte der Weisheit vom 16. November 2016:


    Die Regierung gibt eine Reisewarnung wegen anbahnenden Konfliktfalls für Dreibürgen und die Demokratische Union heraus. Da eine nukleare Eskalation nicht ausgeschlossen werden kann, wird umgehend mit der Evakuierung der futunischen Staatsbürger begonnen. Gleichzeitig werden die bereits freigeräumten ehemaligen Unterkünfte futunischer Bürger vor der Zuteilung neuer Wohnungen an diese im Zuge des Wiederaufbaus für etwagige Asylsuchende bereitgemacht.


    Am 16. November 2016 verkündete Seine heilige Majestät, Yanshir al-banabi, Shah von Futuna, Prinz des Lichts:


    Die Reisewarnung wird mit sofortiger Wirkung auf Salem und Zedarien ausgedehnt. Die Evakuierung futunischer Staatsbürger inklusiver der diplomatischen Delegationen ist bereits im Gange. Ich bitte darum, Panik zu vermeiden. Die Götter sind mit uns.


    Am 18. November 2016 verkündete Seine heilige Majestät, Yanshir al-banabi, Shah von Futuna, Prinz des Lichts:


    Angesichts der versuchten Eskalation von seitens der Nordmark ergeht für diesen Staat eine Reisewarnung. Desweiteren habe ich es unternommen, sämtliche Hüter in den aktiven Dienst zu versetzen.


    Ich bedauere, dass die Instabilität zu Verzögerungen im Wiederaufbau beiträgt.


    Am 21. November 2016 verkündete Seine heilige Majestät, Yanshir al-banabi, Shah von Futuna, Prinz des Lichts:


    Bedauerlicherweise reißen die schlechten Nachrichten nicht ab. Ich sehe mich gezwungen, die Mahdia zu bitten, Tiamat unter den Verdacht der Ketzerei zu stellen, da sich Hinweise ergeben haben, welche eine Einmischung zum Ziel der Schändung heiligen Lebens ergeben haben. Desweiteren habe ich Anweisung gegeben, Personal und Staatsbürger aus dem Medianischen Imperium zu evakuieren, nachdem man dort Überlegungen anstellte, aktiv in einen potentiellen Konflikt einzusteigen.

    Wächter der Schöpfung


    Futunische Erzähler-ID (Diese ID verkörpert nur NPCs und tritt nie als sie selbst auf)

    Einmal editiert, zuletzt von Gilgamesh ()

  • Worte der Weisheit vom 29. November 2016:


    Die Regierung lässt mitteilen, dass es bei der Renovation der Bewässerungsanlagen zu einer Verzögerung kommen wird, da ein wichtiger Baustoff derzeit nicht verfügbar ist. Dieser käme aus Antica und wäre auf Grund der schlechten Weltlage derzeit nicht zu liefern.


    Worte der Weisheit vom 3. Dezember 2016:


    Im Hohen Rat wird über neue Umweltgesetzesrichtlinien verhandelt, da das neue Verkehrsnetz eine Aufweichung der Umweltauflagen nach sich zieht. Im Gegenzug, so das Hohe Haus des Pfauen, sollte man alle nichtmilitärischen Flüge mit Treibstoffbetrieb auf allen Flughäfen außer Mehita und Timor einstellen. Dagegen protestierte das Hohe Haus des Ibis mit Blick auf die Wirtschaft.


    Worte der Weisheit vom 5. Dezember 2016:


    Nach Auskunft der Regierung wird der Konflikt - inzwischen durch die Provokation der Nordmark heiß geworden - genauestens beobachtet. Trotz der unterliegenden Gefahren sind derzeit keine großen für Futuna zu erkennen.


    Worte der Weisheit vom 13. Dezember 2016:


    In einem Interview bezeichnete Großwesir Jaavid Gried den Status Futunas als zufriedenstellend und erklärte die Talfahrt für beendet. Seiner Ansicht folgend soll die Futunische Hegemonie in Zukunft ein Hort der Stabilität in der Welt werden. Dazu wäre die Binnennachfrage zu steigern, um Futuna weniger anfällig für die zahlreichen Konflikte zu machen, die den Welthandel beeinträchtigten. Ein Engagement in der Welt schloß er abseits von wirtschaftlicher Zusammenarbeit aus. Das Machtdenken und entsprechende Handeln hätte Futuna stets geschadet und würde auch den Staaten schaden, die in einem solchen Status Erfüllung suchten. Die vordringliche Aufgabe der Regierung sei die Sicherheit und der Wohlstand der futunischen Zivilisation und nicht das Bekehren irgendwelcher Ketzer und Barbaren.


    Worte der Weisheit vom 26. Dezember 2016:


    Da Futuna seine Spione direkt in der Umgebung des Caspar von Gotha im Vertrauensverhältnis hat, besitzt es Kenntnis von dem Wisch, den dieser mit Zedarien vereinbart hat. Als ob Letzteres irgendeinen Einfluss auf Nerica auswirken könnte, selbst wenn es wollte. Auch mit dem Wiederaufbau ist Futuna von Demographie und gesellschaftlicher Verfasstheit nicht in irgendeine Einflusssphäre zu stecken und seine Nachbarn sind entweder zu instabil oder zu sehr durch andere Gebiete abgeschirmt, um solch gestrigen Machtvorstellungen zu erliegen.


    Worte der Weisheit vom 26. Dezember 2016:


    Der Hohe Rat debattiert derweil über eine wirtschaftliche Verknüpfung der gesamten Hegemonie mit der Option, vielleicht ganz Nordostnerica mit einem Verkehrsnetz zu überziehen, das neben wirtschaftlichen Vorteilen auch eine bessere Verwaltung garantieren würde. Außerdem soll die Kultur wieder in Vordergrund treten und die sportlichen Erfolge der Vergangenheit neu erweckt werden.


    Worte der Weisheit vom 30. Dezember 2016:


    In Vorbereitung auf die Geburtstagsfeier hat man sich für eine bescheidene Variante entschieden. Feste müssen gefeiert werden, aber solange noch ein Futune nicht wieder in geregelten Verhältnissen lebt, ist jegliches Übermaß ketzerisch und unangemessen. Natürlich würden die Veranstalter jeden Nichtfutunen dahinvegetieren lassen, wenn das der Preis für eine bombastische Feier ist, es sei denn er wäre Chinope.


    Worte der Weisheit vom 2. Januar 2017:


    Nach der Geburtstagsfeier widmet sich Shah Yanshir al-banabi wieder verstärkt der Suche nach einer neuen Mahdia, nachdem sich die Hohepriester wiederholt nicht auf eine Kandidatin einigen konnten.


    Worte der Weisheit vom 2. Januar 2017:


    Vor dem Hintergrund der Ereignisse im Onak steht wieder einmal die Autonomie der assoziierten Gebiete auf der Tagesordnung und die üblichen Argumente einer Minderheit, die sich gegen das gesamte System der Futunischen Hegemonie aussprechen, da es Gelder und Ressourcen in eine Peripherie transferiert ohne dauerhaften Mehrwert zu bieten. Ja, Khotso war in der Vergangenheit vielleicht als Blockade imperialistischer Bestrebungen ein guter Schutz, bringt jedoch nicht einmal genug Einnahmen, um dort die Verwaltung zu bezahlen oder gar die Lebensverhältnisse den futunischen anzupassen. Eine Größe wie der Onak mag vielleicht mehr wirtschaftliche Argumente besitzen, stellt allerdings auch nur ein Fass ohne Boden dar.

    Und über die umstrittenen Pläne des Großwesirs südlich von Futuna und in der Antarktis gibt es auch das übliche negative Echo.


    Worte der Weisheit vom 8. Februar 2017:


    Mit leichter Verspätung trifft ein am gestrigen Arbeit geschriebener Bescheid über die Ernennung von Prinz Hiram al-banabi, ältester Sohn von Afaslizo al-banabi, zum Vorsitzenden des Weltpostverbandes und Verwalters der Futunischen Postbehörde in der Pressestelle ein und wird veröffentlicht.


    Worte der Weisheit vom 16. Februar 2017:


    Gegen Mittag erklärte die Regierung die formelle Eingliederung des Onak in das Shah'in Futuna. Gleichzeitig gab man bekannt, dass die Wiederherstellungsmaßnahmen in Alegon und Solaman das Ausmaß erreicht hätten, den Ausnahmezustand wiederaufzuheben und die Teilhabe der Verwaltung aufzulösen und die Kontrolle allein den jeweiligen Hohen Häusern zu überlassen. Die nächsten Investitionen gingen in den Wiederaufbau der Flotte und die Modernisierung der Luftstreitkräfte. Gleichzeitig untermauerte die Regierung ihre Ansprüche auf die umstrittenen Inseln südlich Vashirs.


    Worte der Weisheit vom 22. Februar 2017:


    Im Zuge der geplanten Wiederaufrüstung kommt es im Hohen Rat um heftige Auseinandersetzungen, weil dazu der Haushalt abgeändert werden müsste. Khotso, Hargan und das Hohe Haus des Einhorns sperren sich dagegen, Gelder aus den Etats für Wirtschaft und Soziales abzuziehen und den Wiederaufbau zu verzögern.


    Worte der Weisheit vom 9. März 2017:


    In einer Marathonsitzung zum Thema Wiederaufbau der Bewässerung am oberen Galis wurde faktisch nichts erreicht außer der Festschreibung bisheriger Projekte und dem Erfolg, dass die Innenexperten der Hoher Häuser des Pfauen und des Einhorns erbitterte Feinde geworden sind.


    Worte der Weisheit vom 13. März 2017:


    Der Antrag der Regierung auf Änderung des Haushalts wurde vorerst abgewiesen, zumal die Restauration in Solaman nachweislich teurer wird. Daher geraten die Rüstungspläne erstmal zum Stillstand. Nun versucht es die Regierung mit Lobbyarbeit bei den Hohen Häusern.


    Worte der Weisheit vom 19. März 2017:


    In Persuna, Mehita und Timor protestieren heute Bürger gegen die Pläne der Regierung für militärische Aufrüstung und die Expansionspläne der Futunischen Hegemonie. Sprecher auf den Demonstrationen warfen den Verantwortlichen vor, die gleichen fehlerhaften Strategien von einst erneut bedienen zu wollen.


    Worte der Weisheit vom 22. März 2017:


    Bei der Reisernte verblieb ein großes Plus, so dass auch erstmals der Onak mitversorgt werden konnte. Dies entlastet den Nahrungsimport, so dass es in diesem Jahr wohl zu Haushaltsüberschüssen kommen wird.


    Worte der Weisheit vom 3. April 2017:


    Die Regierung und der Hohe Rat verurteilten in einer gemeinsamen Erklärung den Überfall Astors auf Stralien und die Kriegsverbrechen des astorischen Imperialismus. Man bedauere, den Opfern nicht helfen zu können. Natürlich verwundere es keines der futunischen Organe, dass Staaten wie die Demokratische Union und Albernia, die im Falle Dreibürgens sofort aufschrien, eine solche Aktion niemals verurteilen würden.


    Worte der Weisheit vom 7. April 2017:


    Im Rahmen des Maniokfestes in Goman wurde der erste Abschnitt des neuen Zentralheiligtum eingeweiht. Dessen Vervollständigung wäre ein deutliches Signal für die Stabilität Futunas.


    Worte der Weisheit vom 11. April 2017:


    Die Regierung ließ verkünden, dass Gelder von der Wiederaufrüstung für einen begrenzten Einsatz in Stralien abgehen werden, da es sich bei der Wiederaufrüstung zu diesem Zeitpunkt um kein wirklich kurzfristiges Projekt handeln würde und der Schutz des Welthandels vor astorischer Inkompetenz wichtiger wäre. Beobachter schließen daraus, dass die Auswertung und der Verlauf des Manövers eine Katastrophe waren.


    Worte der Weisheit vom 20. April 2017:


    In Mehita began am heutigen Tage die Generalinspektion der Luftstreitkräfte. Zwar hat der Großteil der alten Luftstreitkräfte die Wirren überstanden, dafür gibt es jedoch nur einen Bruchteil des erforderlichen Personals, sei es in der Wartung oder der Bedienung. Damit besitzt das Shah'in Futuna eine der modernsten Luftstreitkräfte der Welt, ohne Personal und ohne Perspektive.

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  • Worte der Weisheit vom 2. Mai 2017:


    Die Regierung gab bekannt, dass sie dem Hohen Haus des Ibis das militärische Mandat für Stralien übergeben würde. Das verwunderte so gut wie jeden, da auch die Häuser keine nennenswerten Streitkräfte mehr besaßen, sieht man einmal davon ab, dass Tiamat als Teil des Hohen Hauses eine kleine Privatarmee besitzen sollte, was bisher nicht bewiesen werden konnte, und das Hohe Haus des Ibis nicht gerade für seine humane Kriegsführung bekannt ist. Im Gegenteil sind seine erklärte Spezialität Terrorattacken und psychologische Kriegsführung.


    Worte der Weisheit vom 11. Mai 2017:


    Die Untersuchungskommission will zum Ende der Woche hin ihren Abschlussbericht zu den Ursachen der Instabilität in Futuna darlegen. Gleichzeitig soll der entgültige Schaden und damit Preis des Wiederaufbaus beziffert werden. In einem Vorabinterview wies der Vorsitzende darauf hin, dass ein erheblicher Teil der Zerstörungen durch die völlig überzogene Evakuierung der Regierung nach Mashin ausgelöst wurde. Er werde klarstellen, dass die Krise erhebliche Anzeichen innerer Manipulationen aufwies. Dies löste vorab Bestürzung und Unmut aus.


    Worte der Weisheit vom 15. Mai 2017:


    Die Kommission des Hohen Rates, welche die Krise und deren Auswirkungen untersuchen sollte, stellt ihren Abschlussbericht vor.


    Am 28. Mai 2017 verkündete Großwesir Jaavid Lya Gried, Sprecher des Haues des Ibis:


    Meine Regierung hatte nun die Zeit, den Bericht allumfassend zu lesen und die Gegebenheiten zu prüfen. Die pauschale Verurteilung Einzelner weise ich jedoch zurück. Wir werden Personal und Material inspizieren und unsere eigene Kalkulation anfertigen. Die Investitionen im Militärbereich werden sich dann wohl eher auf die Ausbildung neuer Parshans und Offiziere konzentrieren sowie auf die Reparatur des Materials. Alle anderen Mittel außerhalb der sozialen Sicherung und Verwaltung gehen selbstverständlich weiter in den Wiederaufbau. Hierbei kann ich versichern, dass das Zentrum von Goman während des Sommers wieder instand gesetzt sein wird.


    Am 5. Juni 2017 verkündete Großwesir Jaavid Lya Gried, Sprecher des Haues des Ibis:


    Die Regierung wird in den nächsten Woche die militärische Führungsspitze größtenteils austauschen müssen. Alle beteiligten Stabsoffiziere der verschwundenen Flotten wurden unter Arrest gestellt und haben sich der Ketzerei zu verantworten.


    Worte der Weisheit vom 11. Juli 2017:


    In der futunischen Fußballliga besiegte am Abend "Der Gomanische Drache" die Mannschaft aus Mashin und sicherte sich damit vorfristig die Meisterschaft. Zwar ist die futunische Fußballleistung weit entfernt von seiner Dominanz früherer Jahre mit dem Weltmeistertitel doch der Wiederaufbau hat auch zu einer sportlichen Belebung geführt. Auch der Wintersport in den Bergen Banabas und Tarawas wird wieder verstärkt in Richtung internationale Wettkämpfe geführt. Die für den nächsten Monat geplante Regatta jedoch fällt voraussichtlich aus.


    Worte der Weisheit vom 21. Juli 2017:


    Eine Sprecherin des Hohen Hauses des Einhorns schlägt eine umfassende Reform des Militärs vor. Statt der in ihren Augen sinnlosen Zusammenfassung aller Streitkräfte wäre es Zeit für mehr Spezialisierung und einen Fokus weg von den Seestreitkräften hin zu den Lufteinheiten, da Futuna die Infrastruktur für eine stabile maritime Projektion in die Welt über die Region hinaus fehlen würde und für die Abdeckung Luftstreitkräfte wesentlich effektiver wären, da sie alle Oberflächen annähernd gleich gut überwachen könnten und auch entsprechend einzusetzen wären.


    Worte der Weisheit vom 31. Juli 2017:


    Bei einem Blumenfest in Mehita wurden sieben Züchter und drei Gärtner für ihre Verdienste ausgezeichnet. Ein Kamel wurde gestohlen und eine Elefantenkuh verschwand spurlos in einer belebten Straße. Ein Mann trug seine Riesenschildkröte allein über den Markt und ein Sack Hirse wurde dem örtlichen Tempel des Manu als Geschenk überlassen. Dreiundzwanzig Parshans nutzten die dienstfreie Zeit für eine Orgie mit den Priesterinnen und ein Sufi für Psychologie hielt einen Vortrag vor einigen Landarbeitern, welche ihre Arbeit durch eine Flut verloren hatten. Ein Sprecher des Hohen Hauses des Pfauen erwarb wertlose Geheimnisse über einen Abgeordneten aus Alegon und ein Zwischenhändler für Metall machte einen Rekordumsatz bei der Lieferung von Legierungen aus Tatakoto.


    Worte der Weisheit vom 1. August 2017:


    Auf einem traditionellen Dorffest nahe Tshane kam es zum regional größten Zwischenfall seit zwanzig Jahren. Mma Naswe nannte ihre Neffen einen "nichtsnutzigen Herumtreiber, Faulpelz und Taugenichts", woraufhin dieser wutentbrannt den Tisch umstieß und die Hälfte der Speisen verdarb. Über dieses Ereignis würde man noch lange sprechen, dabei wurde die Anzahl der anwesenden Ziegen jedoch immer größer werden.


    Am 4. August 2017 verkündete Großwesir Jaavid Lya Gried, Sprecher des Haues des Ibis:


    Das Shah'in Futuna hat sich entschlossen, die Bewerbung der Republik Karei um die Ausrichtung der Fußballweltmeisterschaft abzulehnen. Futuna mag international nicht den besten Ruf haben, aber ein Pariah-Staat wie die Karei ist bei weitem noch weniger in der Lage, eine respektable internationale Veranstaltung wie die Fußballweltmeisterschaft zu beherbergen. Da wäre ja fast Zedarien angemessener, weil man bei denen weiß, dass sie es auf Grund ihres Bankrottsystems sowieso nicht hinbekommen würden. Das Schlimmste wäre nicht mal das Scheitern, sondern das Gelingen der Organisation, weil die Karei nicht umsonst jahrelang isoliert und gemieden wurde.


    Am 15. August 2017 verkündete Seine heilige Majestät, Yanshir al-banabi, Shah von Futuna, Prinz des Lichts:


    Ich habe das Futunische Oberkommando umgeformt, um es an die aktuelle Situation anzupassen. Das Hirn der futunischen Streitkräfte enthält nun nur noch fünf Arshams. Der Posten der Ersten Arsham, der einst von meinem Vater eingeführt wurde, ist wieder abgeschafft. Das Oberkommando obliegt nun wieder dem Shah direkt, wohingegen ich einen Großteil des politischen Tagesgeschäfts an den Großwesir abgegeben habe. Die hier präsentierte Form wird jedoch auch nicht von Dauer sein. Ich habe nämlich den Großteil der Parshans einem einzigen Arsham, Nashif Al-dani, unterstellt, der diese Kräfte in erster Linie für den Wiederaufbau bereitstellen wird. Hier geht es um logistische Lösungen wie Transport von Personal und Gütern sowie um die Sicherung der Deiche vor Ort. Natürlich werden die Parshans auch direkt zu Aufräumarbeiten herangezogen. Die anderen Arshams werden sich um die beiden futunischen Flotten, die Luftstreitkräfte und die elekronische Kriegsführung kümmern. Hüter, Assassinen, technisches Personal und Ausbildung werden wieder nur durch Atashs repräsentiert werden.


    Der Überhang wurde von mir in Ausbildungszentren geschickt, sie erhalten die entsprechenden Pensionen und werden im Notfall reaktiviert. Auf lange Sicht soll die Verteidigung jedoch innerhalb der futunischen Hegemonie förderalisiert werden, so dass die nächste Inkarnation des Oberkommandos regionale Zuständigkeiten beinhalten wird. Diese Regionen werden einander überlappen, zudem werden verschiedene Atashs in Logistikzentren stationiert sein, um eine schnelle Belieferung sicherzustellen.


    Am 15. August 2017 verkündete Seine heilige Majestät, Yanshir al-banabi, Shah von Futuna, Prinz des Lichts:


    Auf Grund der Legitimitätszweifel angesichts der Abstammung meiner Mutter, Anveena al-banabi, aus dem chinopischen Kaiserhaus spiele ich mit dem Gedanken, solcherlei Verbindungen in Zukunft zu untersagen. Zwar ist Chinopien fraglos unter die Zivilisationen zu zählen, aber eine Verwässerung der geheiligten Phönixdynastie als längstem regierenden Herrscherhaus der Welt mit Blutsfremden halte auch ich mittlerweile für bedenklich. Der Fall ist mit Sicherheit grenzwertig und ich verstehe die anfänglichen Widerstände gegen meinen Thronanspruch. Ich bin mir sicher, dass ich auch im Blutsvolk eine Frau finden werde, mit der ich die Dynastie fortführen kann. Auch in Zukunft wird es mein Handeln bestimmen, die Heiligkeit des Phönix zu erhalten.


    Am 18. August 2017 verkündete Seine heilige Majestät, Yanshir al-banabi, Shah von Futuna, Prinz des Lichts:


    Da bekanntermaßen die Fußballmeisterschaft anstehen und auch diverse andere Ligen ihre Aufwartung machen, habe ich mich entschlossen, im Sinne der futunischen Zivilisation eine Förderung futunischen Sports durchzuführen. Ich erinnere daran, dass zu Zeiten der Regierung meines Vaters etwa futunische Fußballmannschaften die Tabellen anführten, wenn auch die Ergebnisse der Nationalmannschaft nie wirklich daran anknüpfen konnten. Rennsport, Tennis und andere Sportarten stehen an und ich denke, es wird uns gut tun, unsere kulturellen Errungenschaften auch wieder in den sportlichen Bereich auszudehnen und so den Wiederaufbau auch in dieser Hinsicht zu beflügeln.


    Am 25. August 2017 verkündete Großwesir Jaavid Lya Gried, Sprecher des Haues des Ibis:


    Die Regierung hat entschieden, an der Fußballweltmeisterschaft teilzunehmen. Allerdings wird es dafür Auflagen und Rücksicherungen geben. So werden Teile der futunischen Streitkräfte bereitgestellt werden, um das Gebiet im Notfall zu sichern und das heilige Blut lebend herauszuschaffen. Natürlich kann sich die Karei als kooperationswillig zeigen und unsere Parshans bereits vorher dort stationiert lassen. Aber das ist bei diesen korrupten Barbaren wohl eher ausgeschlossen.


    Am 29. August 2017 verkündete Großwesir Jaavid Lya Gried, Sprecher des Haues des Ibis:


    Die Deichsysteme vor Mehita wurden vollständig in Stand gesetzt. Nun gilt es, die Feuchtgebiete im Umland zu entwässern und die Landwirtschaft dort wieder in Gang zu setzen.


    Am 31. August 2017 verkündete Großwesir Jaavid Lya Gried, Sprecher des Haues des Ibis:


    Für einen flexiblen Umgang mit den zukünftigen Herausforderungen hat die Regierung Vertreter der Provinzen zum Thema Bildung und Forschung in die Akademie von Persuna eingeladen. Das Schulsystem mag den Herausforderungen des digitalen Zeitalters derzeit nicht gewachsen sein. Von der Akademie einmal abgesehen, wird für die Ausbildung unterhalb deren Ebene zu wenig getan. Nach dem Willen der Regierung sollen alle Schulen mit dem Rest der Gesellschaft digital verbunden werden. Gleichzeitig soll der Umgang mit neuen Medien, Finanzen und Risiken stärker als bisher in den Unterricht eingebunden werden. Nur so lässt sich der Vorsprung gegenüber den Barbaren halten.


    Worte der Weisheit vom 5. September 2017:


    Sondermeldung


    Am heutigen Nachmittag legten sämtliche Wesire des Hohen Hauses des Einhorns ihre Ämter nieder. Die Vertreter erklärten, dass das Vertrauensverhältnis durch die selbstherrliche und dominante Arbeitsweise des Großwesirs nachdrücklich zerstört worden wäre. Ursprünglich hatten sich die Hohen Häuser des Einhorns und des Ibis auf eine gemeinsame Regierung zur Stabilisierung Futunas geeinigt, da das Hohe Haus des Pfauen diese Verantwortung ablehnte, um sich ganz der Wiederherstellung Solamans und der Klärung der Nachfolge der Mahdia zu widmen, während sich das Hohe Haus des Phönix durch seine jüngsten Gewinne im Onak zurückhielt, um eine weitere Störung des heiligen Gleichgewichts zu unterbinden.

    Dem Zerbrechen der Regierung war monatelange Auseinandersetzung im Hohen Rat vorangegangen, bei der die Divergenzen offensichtlich wurden. Es bleibt offen, ob Großwesir Jaavid Lya Gried weiterregieren kann.


    Worte der Weisheit vom 8. September 2017:


    In Timor protestierten am Nachmittag ungefähr viertausend Bürger für mehr Mittel im Wiederaufbau und weniger Investitionen in den Onak und andere fremde Gebiete. Es sei ja schön für die Leute im Onak, sich jetzt auf futunische Kosten durchzufressen, aber diese Menschen seien seit mehr als einem Jahrtausend keine Futunen mehr und würden wohl kaum die gleichen Werte teilen. Eigentlich müssten sie Futuna ja Geld geben, dass sie sich überhaupt ihrem gescheiterten Staat angenommen hätten.


    Worte der Weisheit vom 13. September 2017:


    In Tarawa fiel ein futunischer Waldbär um. Zoologen staunen immer noch, wie dies geschehen konnte.


    Worte der Weisheit vom 18. September 2017:


    Heute ließ der Sprecher des Hohen Hauses des Phönix, Zadir al-nadir, erklären, dass man sich mit dem Großwesir auf eine Regierungsbeteiligung geeinigt hätte. Zadir al-nadir hat den Ruf, lediglich Privatsekretär des Shahs zu sein und seine Position nicht durch politisches Profil erhalten zu haben. Dementsprechend lässt sich darauf schließen, dass Shah Yanshir al-banabi seine Zurückhaltung aufgegeben hat und die reine Repräsentation, auf die er sich im Gegensatz zu seinem Vater Yaashur al-banabi berief, wieder der Vergangenheit angehört.


    Die Opposition geht nun laut eigenen Angaben davon aus, dass die in ihren Augen sinnlose Aufrüstung nicht angehalten wird, und die von ihnen so bezeichneten Missstände in der Futunischen Hegemonie wenig Beachtung finden werden.


    Am 21. September 2017 verkündete Großwesir Jaavid Lya Gried, Sprecher des Haues des Ibis:


    Wie bereits angekündigt, senden wir unsere Mannschaft nur mit einer vollständigen Einheit Parshans nach Karaya, um gegen die durch die jüngsten Ereignisse erneut bewiesene Instabilität angemessen abgesichert zu sein.


    Worte der Weisheit vom 23. September 2017:


    Shah Yanshir al-banabi ließ heute verkünden, dass er am Wochenende umfassend zur Regierungsbeteiligung und der Richtung der zukünftigen Regierung Stellung nehmen würde.


    Am 24. September 2017 verkündete Seine heilige Majestät, Yanshir al-banabi, Shah von Futuna, Prinz des Lichts:


    Nach dem Ausscheiden des Hohen Hauses des Einhorns aus der Regierung habe ich mit dem Großwesir und der Sprecherin des Hohen Hauses des Einhorns Gespräche über den Weitergang des politischen Tagesgeschäftes geführt. Wie Ihnen bekannt ist, wollte ich eine direkte Beteiligung meinerseits jenseits von der Repräsentation vermeiden, um in dieser Zeit mir fehlende Ausbildung an der Akademie von Persuna nachzuholen. Im Sinne der wirksamen Fortführung des Wiederaufbaus muss diese Konzentration jedoch nun in den Hintergrund treten. Im Gespräch mit dem Hohen Hauses des Ibis haben wir uns auf folgende grobe Ziele geeinigt:


    Der Wiederaufbau konzentriert sich weiterhin vor allem auf die Wiederherstellung Solamans und der staatlichen Infrastruktur. Wirtschaftliche Initiativen können erst erfolgen, wenn die Strukturen dafür wieder geschaffen wurden. Eine Trennung der Streitkräfte in militärische und zivile Ordnungskräfte wird es nicht geben. Wie sinnlos die Trennung von Polizei- und Verteidigungsaufgaben ist, zeigt auch schon ein Blick zu den Barbaren.


    Die Wiederbewaffnung wird damit verbunden wie geplant fortgeführt, konzentriert sich jetzt jedoch vor allem auf Schulung im Umgang mit dem und der Wartung des militärischen Materials. Eine Neuanschaffung von Material ist zunächst nicht erforderlich und sollte auch keine Gelder binden.


    Das Shah'in Futuna wird den Onak und diverse andere Protektionen der jüngeren Zeit tiefer integrieren. Khotso und Hargan bleiben dabei natürlich weiterhin unbetroffen. In Bezug auf den Onak ist eine Weihung des Landes und Eingliederung der meisten Gebiete als Provinzen bis auf den äußersten Westen des Landes ohne große Schwierigkeiten denkbar. Natürlich reden wir hierbei von einem halben Jahrhundert der Umsetzung, doch die Perspektive unserer Zivilisation sollte sich nicht von der kurzsichtigen Panik der Barbaren anstecken lassen.


    So möglich, werden weitere Mittel für die Investition in Nanotechnologie, Cybertechnologie und andere moderne Wirtschaftszweige bereitgestellt. Entsprechend wird bei der Wiederherstellung der Infrastruktur auch ein besseres digtales Skelett geschaffen.


    Am 30. September 2017 verkündete Seine heilige Majestät, Yanshir al-banabi, Shah von Futuna, Prinz des Lichts:


    Ab dem heutigen Tag werde ich die Aufräumarbeiten in den Provinzen persönlich sichten und deren Status überprüfen. Es ist nicht sicher, ob alle Daten den tatsächlichen Gegebenheiten entsprechen und ich erachte es als meine Pflicht, dieser Frage persönlich nachzugehen.

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  • Worte der Weisheit vom 4. Oktober 2017:


    Am heutigen Tag findet seit langem wieder eine Gewürzmesse in Persuna statt. Die Gewürzmessen schließen an die Gewürzmärkte an, die seit dem Altertum in Persuna ihren Platz hatten und es zum Zentrum des weltweiten Gewürzhandels machten. Das teuerste Gewürz ist wie jeher der aus Banaba stammende Safran, der immer handgepflückt ist.


    Worte der Weisheit vom 11. Oktober 2017:



    In einer aktuellen Debatte um das Budget schwappt die Diskussion nun auch aus dem Hohen Rat. Sowohl die Kosten des Wiederaufbaus sowie die mögliche Integration des Onak sind finanzielle Ereignishorizonte bei denen das futunische Wirtschaftssystem versagt. Freiwirtschaft sieht kaum finanzielle Rücklagen und Reserven für die langfristige Planung da, sondern bestraft eine solche Strategie durch Steuern und Abgaben. Während das Hohe Haus des Ibis lediglich eine teilweise Reform der Wirtschaft durch die Bildung begrenzter Rücklagen vorschlägt, wollen die restlichen Hohen Häuser das gesamte System unter dem Druck der Krise vollumpfänglich ändern. Das Hohe Haus des Phönix schlägt eine föderale Marktstruktur vor, bei der verschiedene Märkte aktiv und passiv auftreten, ob nun als direkte Generatoren von Wohlstand oder als Geldgeber für andere Märkte. Der Vorteil dieses Systems liegt in der regionalen Entwicklung, die jedoch auch nachteilig durch die Aufgabe jeglicher zentraler Entscheidungshoheit beeinflusst werden kann.


    Das Hohe Haus des Einhorns will dagegen eine starke zentrale Organisationsgewalt aufbauen, die durch demokratische Entscheidungen wirtschaftet und Richtlinien für den Markt vorgibt. Dementgegen will das Hohe Haus des Pfauen einen festen Bestandteil als Reserve extern für spezielle staatliche Aufgaben wie Sicherheit, Infrastruktur und ähnliches über eine Steuer aufbauen.


    Worte der Weisheit vom 24. Oktober 2017:


    Die Regierung ließ erklären, dass sie mit dem heutigen Tage den Onak direkt in das Reich eingliedert und dieser in zwei Provinzen sowie eine autonome Region aufgeteilt werde. Die beiden Provinzen sollen an das Hohe Haus des Einhorns und das Hohe Haus des Phönix verliehen werden. Im internen Ausgleich soll dafür Vashir an das Hohe Haus des Ibis übertragen werden. Das ebenfalls in das Reich zu integrierende Kadesh soll dem Hohen Haus des Pfauen zugesprochen werden. Da die Regierung über die notwendigen Mehrheiten verfügt, ist nun lediglich eine Anpassung der Blutgesetze nötig, um den nächsten Schritt zur Integration zu gehen. Die Hohen Häuser des Ibis und des Einhorns konsolidieren ihre Gebiete damit auch, da sie aneinander angrenzen. Mit der Umverteilung wird auch der Überhang des Hohen Haus des Phönix zu Gunsten einer Parität beseitigt.


    Worte der Weisheit vom 28. Oktober 2017:


    Am oberen Galis versorgen die wiederhergestellten Bewässerungssysteme erneut zahlreiche Hirse- und Reisfelder sowie einige Maniok- und Gemüsekulturen. Es wird jedoch weitere Monate dauern, bevor ein Großteil der futunischen Bevölkerung von Nahrungsimporten unabhängig ist.


    Worte der Weisheit vom 4. November 2017:


    In Timor, Mehita und Persuna kam es im Laufe der Woche zu mehreren Protesten gegen den "imperialen" und "westlichen" Kurs der Regierung. Die Demonstrationen wurden meist von der Opposition angeführt. Diese ist jedoch uneins, was eine einheitliche Reaktion angeht. Während Khotso und das Hohe Haus des Einhorns jegliche Expansion ablehnen, hält das Hohe Haus des Pfauen es schlicht für unmöglich, soviel unheiligen Boden angemessen zu weihen und zu integrieren.


    Worte der Weisheit vom 11. November 2017:


    Die Akademie von Persuna ließ verkünden, dass sie mittlerweile die Mehrheit an Tiamat erworben hätte. Während die Akademie vor allem für den Bildungserfolg in Futuna verantwortlich ist, verfügt sie doch über ein Netzwerk von Unternehmen, welche den Lehrbetrieb finanzieren und einen wesentlichen Anteil an der futunischen Wirtschaft darstellen. Mit dieser Expansion ist die Chance gegeben, dass die Akademie über marktbeeinflussende Mehrheiten verfügt.


    Worte der Weisheit vom 17. November 2017:


    Man munkelt über neue imperiale Projekte...


    Worte der Weisheit vom 22. November 2017:


    Mehrere Elefanten verschwanden spurlos aus dem oberen Park von Mehita. Der fragliche Park ist an drei Seiten von aufragenden Klippen umgeben und auf der letzten Seite dauerhaft überwacht. Die Ermittlungen dauern an.


    Worte der Weisheit vom 9. Januar 2018:


    Bei den diesjährigen Steuererklärungen wurde ein Rekord bei der Steuerhinterziehung aufgestellt. Der persönliche Sekretär von Yanshir al-banabi wurde sofort verhaftet; jedoch stellte sich später heraus, dass dieser schlicht und einfach keinerlei Begabung zur Buchhaltung hatte. Nach einigem Verhandeln einigte man sich auf die schnellstmögliche Nachzahlung der geschuldeten Verkehrssteuern.


    Worte der Weisheit vom 23. Januar 2018:


    Nach der Vorstellung seiner geschäftlichen Pläne sah sich Regent Faantir Gried persönlicher Bedrohungen und Verunglimpfungen ausgesetzt. Zuvor war nie zu erahnen gewesen, wie hoch das Privatvermögen des alleinigen Besitzers der Persuna Stiftung nun eigentlich noch sei. Die Vorstellung seines ergeizigen Planes, Nerica mit Renzia zu verknüpfen, bildete jedoch Grund zur Annahme eines gewaltigen Vermögens, das auch zur Wiederherstellung der Prosperität Futunas auf direkterem Weg genutzt werden hätte können, wie es etwa die Akademie von Persuna oder die Phönixdynastie mit ihren Vermögen taten.


    Worte der Weisheit vom 15. Februar 2018:


    Die futunischen Firmenlandschaft ist um eine Kuriosität reicher: Am Morgen verkündete die Vorstandsvorsitzende der neugegründeten "Kamelprodukte Tzaris" die Absicht ihres Unternehmens, mit Hilfe von Kamelkäse ein Stück des weltweiten Gourmetmarktes an sich reißen zu wollen. Angesichts der Unbeliebtheit von Kymiss außerhalb Futunas wird der Erfolg des Vorhabens von Wirtschaftsexperten in Zweifel gezogen.


    Worte der Weisheit vom 1. März 2018:


    Ein kurzer Wintereinbruch führte in Persuna zu Tagestemperaturen von 29°C. Mehrere Bewohner klagten über die Kühle.

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  • Nach mehreren Wochen Bedenkzeit ließ sich die Regierung doch einmal zu der Bemerkung hinreißen, dass alle Nicht-Autonomiegebiete in der nächsten Regierungserklärung vor dem Hohen Rat verteilt werden würden; unter anderem ginge es hier auch um die Teilung der erweiterten Provinz Vashir und die Zerlegung des Onak in drei Provinzen und eine Autonomiezone. Die Kernprovinzen, Khotso und Hargan blieben selbstverständlich unangetastet.


    Die Verkündungen wurden großteils mit teilnahmsloser Lethargie hingenommen.

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  • Am Abend ließ sich der Hohe Rat nach fast zwei Monaten Debatte zu folgender Empfehlung hinreißen:


    Mein Ashantir,


    im Sinne der äußeren Umstände, in denen das Sha'nat gefangen ist, erkennt der Hohe Rat an, dass die multilaterale Absicherung auf Grundlage veralteter Dokumente wie dem sogenannten "Elder Civilizations Vertrag" nicht mehr gewährleistet sind und ein Anbiedern an eine selbst ernannte Großmacht westlicher oder andersartig primitiver und ketzerischer Natur die Ausgangssituation nur einseitig verschlechtern würde, und schlägt daher vor, dem Ansinnen seiner Weisheit und Voraussicht, dem Großwesir Jaavid Lya Gried, stattzugeben, eine Einbindung der futunischen Einflusssphäre in diversen regionalen und interkontinentalen Allianzen Folge zu leisten, um die selbst verständliche Legitimation noch dezendiert nicht vollends befriedeter Gebiete als unabdingbare und untrennbare Teile futunischer Leitung und Lehrsamkeit auch gebührend zu vermerken.


    im Auftrag des Mehrheitsbeschlusses


    Priester des Lichtes Sahir Hadin von Tatakoto


    Der Großwesir musste sich dabei ziemlich unter Kontrolle halten, da ein einfaches "Ja" dieser sinnlosen Debatte vorzuziehen gewesen wäre, doch er nahm dies mit einem besonders freundlichen Lächeln zur Kenntnis.

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  • Im Hohen Rat beginnt die monatelange Diskussion über die Budgetplanung und in welche korrupten Projekten mehr Mittel fließen sollten. Unter der Hand bekommen dabei die wichtigsten Bereich das nötige Kapital, während der Überschuss wie so oft in sinnlosen Bau- und Infrastrukturprojekten verschwendet. Die Delegierten des Bundes des Einhorns träumen von dem Tag, an dem das Geld allein sinnvoll verteilt wird.

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  • In Tzaris findet die alljährliche Drachenschau statt. Dabei werden die farbenfrohen Drachen mit durch Leim und Glassplitter versehene Leinen steigen gelassen und wer die meisten Drachen "befreit" erhält einen Preis des Konzerns Tiamat - inklusive Waffen, falls derjenige berechtigt ist.

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  • Es kursieren Gerüchte, die Regierung plane ein Projekt mit Namen "Welthandel" zur Förderung der futunischen Wirtschaft und außerpolitischer Möglichkeit. Also wieder ein nebulöses Abenteuer mit zweifelhaftem Gewinn.

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  • Die Stiftung Persuna lässt als Reaktion auf die angedachten Pläne zur Förderung der Wirtschaft verlautbaren, dass es derselben bereits gut gehe und dies ohne Einmischung der Regierung, herzlichen Dank und den Segen der Götter an alle Beteiligten. Im Hohen Rat herrscht eisige Stille, nachdem sich Shaik Faantir Gried von Alegon, de facto CEO der Stiftung, und sein Bruder Jaavid Lya Gried, Großwesir von Futuna, bedeutungsvoll ignoriert haben und stundenlange Ausführungen mit Stilblüten aber ohne wesentliche Inhalte an die Allgemeinheit und mit Sicherheit nicht an irgendjemanden Speziellen richteten. Jeder mit ein wenig Ahnung und glaubhaften Ausreden ist vorsorglich an diesem Tag dem Hohen Rat ferngeblieben. Die Götter mögen denen Erleichterung und Ruhe verschaffen, die es nicht vermochten.

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  • In Persuna wurde eine Debatte zwischen einem Priester, einem Gelehrten und einem Schamanen dadurch begonnen, dass sie einen Touristen dabei beobachten konnten, wie dieser sich von einem futunischen Kind mit seiner Freundin gemeinsam vor einem Denkmal ablichten ließ. Dabei ging es um die Frage, ob es sich hier um Ketzerei durch Ansprache de Kindes, Verleiten des Kindes zu einer Tat zu Gunsten eines blutunreinen Ausländers oder Sprechen einer unreinen Sprache handelte. Glücklicherweise bekommt der Tourist davon nichts mit und die Debatte endet mit einem wütenden Priester, während Schamane und Gelehrter schmunzelt in der nächsten Karawanserei über weniger kritische Themen plaudern.

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  • In einem Preisausschreiben gewann die Bucht von Sadar als trostlosester Ort Futunas. Der einst blühende Ort an Vashirs Ostküste wurde im letzten Jahr durch Sturmfluten verwüstet, welche durch einen vorbeiziehenden Orkan ausgelöst wurden. Dabei wurde das Stromnetz lahmgelegt und ein Öltanker verlor seine Fracht in der Nähe des Ufers. Eine Begrenzung der Umweltkatastrophe gestaltete sich angesichts der beschädigten Infrastruktur und weiterhin schlechtem Wellengang als schwierig. Ein Jahr nach der Katastrophe ist der verschlammte und verödete Ort fast völlig verlassen und die wenigen Helfer, die noch verblieben sind, kriechen in der stinkenden Brachlandschaft ohnen großen Fortschritt herum.

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  • Sowohl der Regierung als auch jedem geneigten Beobachter mag klar sein, dass es sich bei der unerfüllbaren Forderung in militärischen Angelegenheiten lediglich um eine neue Vorlage handelt, auf deren Grundlage man Unreine und Ketzer, also de facto alle Nichtfutunen, willkürlich drangsalieren kann.

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  • Nach der vorzubereitenden Eingliederung des Onak sind die erfüllbaren Wiederherstellungspläne des futunischen Großreichs in Nerica wohl abgeschlossen, zumal es keinen Weg zu geben scheint, die verlorenen Provinzen in Farnestan zurückzuerhalten und sie - nach dem schon grenzwertigen Erwerb des Onak - noch wirtschaftlich unsinniger sind als ein Gebiet, das zumindest eine Küstenlinie und den Hauch von Ackerboden besitzt. Es bleibt also nur die Orientierung in Richtung Asurik, auch wenn hierfür eine größere Flotte von Nöten wäre und die dafür zu bereitstellenden Gelder sind dann doch besser beim Handel und der Wirtschaft aufgehoben.


    Im Hohen Rat bekommt die Regierung auch wieder den wenig subtilen Hinweis, dass sowohl die Hegemonie als auch ein mögliches Futunisches Großreich teurer Schwachsinn wären, der faktisch keinerlei Vorteile, aber jede Menge Nachteile bedeuten würde.

    Wächter der Schöpfung


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  • Ein wahnwitziger Gedanke kommt aber dann im Sinne der Geldbeschaffung doch auf: Wenn das Gelbe Reich im Chaos versinkt, gibt es ja immer noch den theoretischen Anspruch auf den dortigen Thron, auch wenn Chinopien mehr Wahlmonarchie ist.

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  • In Mehita werden die letzten Vorbereitungen getroffen, um die große Feier beginnen zu lassen. Der halbe Hohe Rat sitzt dabei aus Protest mitten auf den geschmückten Prachtpromenaden in Blockadehaltung gegen sinnlos teuren Imperialismus.

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  • Der Hohe Rat berät den Kauf von Huangzhou als Tauschgut zur Förderung der Pläne im Asurik.

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  • Nach dem Willen des Hohen Rates wird der Onak aufgelöst und zu 90% als neue Provinz Faresh in Futuna eingegliedert. Der übrige Teil wird als autonomes Gebiet der einheimischen Bevölkerung in erster Linie als Puffer gegenüber Al-Bathia und Farnestan etabliert. Die Provinz wiederum wird in etwa anderthalb bis zwei Dutzend Stimmrechtsgebiete zerlegt.

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