Schloss des weißen Kranichs

  • Das Schloss des weißen Kranichs ist der Sitz des Shahs und seiner Regierung in Timor.

    Wächter der Schöpfung


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  • Am 23. Juli 2017 traf eine Einladung an den Shah ein, mit der Bitte um Rückmeldung.


    Shahtum Futuna.pdf


    Ein zuständiger Sekretär bestätigt den Empfang und leitet entsprechende Kopien an den Großwesir und das Wesirat für Äußeres weiter. Das Original geht selbstverständlich an den Schatten der Götter.

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  • Am 7. August 2017 erreichte ein Schreiben aus Verland die Regierung.


    Sehr verehrte Exzellenzen,


    zur Aufnahme diplomatischer Beziehungen zwischen dem Shah'in Futuna und dem Vrystaat Verland bitte ich um einen Gesprächstermin,

    gerne am kommendem oder dem folgenden Wochenende.


    Mit vorzüglicher Hochachtung


    Pieter Jan Vorster

    Staatspresident


    Am 13. August legte Großwesir Jaavid Lya Gried den Vorgang als vorerst erledigt zu den Akten.

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  • Am 10. Oktober 2017 gelangte ein Schreiben aus dem turanischen Umweltministerium ins Schloss, vom Umweltminister persönlich verfasst. Er beabsichtigte, dem Shah'in einen Besuch abzustatten. Ziel der Reise sei, von Futuna zu lernen, wie Mensch und Natur im Einklang miteinander leben können. Das turanische Umweltministerium wolle anschließend prüfen, ob und wenn ja wie der funtunische Weg auf Turanien übertragen werden könne.

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  • Am 2. August 2017 erreichte ein Schreiben als al-Bathía das Schloss.



    Oberster Rat der Streitkräfte von al-Bathía

    Der Vorsitzende

    Generaloberst Malik al-Aswani



    Seiner Exzellenz

    Yanshir al-Banabi

    Shah von Futuna

    Prinz des Lichts



    Kaiserliche Majestät, Exzellenz,


    ich beehre mich, Sie oder einen Vertreter Ihrer Kaiserlichen Majestät zu einer Besprechung nach Samarkand einzuladen. Hintergrund ist eine Konferenz zur Klärung offener Fragen, die die Nationen Nordnericas betreffen. Meine Regierung würde eine solche Konferenz gerne in naher Zukunft einberufen. Ihre Nation ist durch ihre lange und ruhmreiche Geschichte und den politischen Einfluss der Vergangenheit prädestiniert, gemeinsam mit dem Staate al-Bathía vorbereitend zu wirken.

    Seien Sie versichert, dass Ihr Aufenthalt oder der Aufenthalt Ihres Vertreters in Samarkand von allem nur erdenklichen Komfort begleitet sein wird. Für die nötige Sicherheit werden unsere Streitkräfte sorgen.


    Hochachtungsvoll


    Generaloberst Malik al-Aswani

    Vorsitzender des Obersten Rates der Streitkräfte


    Dem Schah wurde dieses Schreiben im Original und dem Großwesir als Kopie zugestellt.


    Am 4. August 2017 kündigte der Großwesir an, einen Vertreter zu entsenden.


    Am 13. August 2017 legte der Großwesir diese Angelegenheit als vorerst erledigt zu den Akten.


    Am 9. Oktober 2017 erreichte das Schloss des weißen Kranichs eine Anfrage aus Samarkand: Man fragt an, ob sich das Shah'in Futuna als Vertrauensnation mit 100 Mann an der unbewaffneten Beobachtermission in al-Bathía beteiligen würde. Aufgaben der Mission sind die neutrale Überwachung des Waffenstillstands zwischen den bathanischen Konfliktparteien in den entmilitarisierten Zonen und die Sicherung der Versorgung der Zivilbevölkerung vor Ort mit Nahrungsmitteln.


    Das Schreiben wurde entsprechend kopiert und verteilt, eine Antwort vorbereitet.


    Am 13. Oktober 2017 dankte Samarkand für die Zusage und teilte mit, dass die 100 Beobachter aus Futuna sofort einreisen können. Man bitte lediglich um eine Liste aller Teilnehmer der Mission.


    Die Regierung beriet daraufhin noch einmal genau über die zu entsendenen Beobachter. Das Ganze fand im Schatten neuer Auseinandersetzungen um das Budget statt.


    Am 19. Oktober 2017 erteilte Samarkand allen futunischen Beobachtern eine Einreiseerlaubnis.

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  • Am 6. Dezember 2017 erreichte ein Schreiben der Militärregierung von al-Bathía das Schloss des weißen Kranichs: Man vermute den islamistischen Terroristen Salah ibn al-Ali im Onak und bitte darum, den gegen ihn vorliegenden Haftbefehl zu vollstrecken und den Gesuchten an die bathanische Justiz auszuliefern.


    Tags darauf wurde das Schreiben bestätigt und bearbeitet.

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  • Ein Schreiben aus der Volksrepublik Daivan erreicht die Regierung der Futunischen Hegemonie: Außenminister Dương Văn Minh übermittelt die Grüße des Obersten Führers, Generalissimus Nguyễn Thuận Phong, und bringt seinen Wunsch zum Ausdruck, diplomatischen Beziehungen aufzunehmen. Der Volksrepublik liege viel an der Freundschaft der Völker und an der Stabilität in der Region, insbesondere vor dem Hintergrund der Krise in Chinopien.

  • Das Schreiben wird zur Kenntnis genommen und entsprechend sortiert. Bekanntermaßen macht sich niemand in Futuna etwas aus den jüngeren Ideologien oder tut zumindest so. Insofern wäre eine Kooperation mit diesen "Sozialisten" sicher kein Problem an sich.

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  • Am Abend gibt Ashantir Yanshir al-banabi folgende Erklärung heraus:


    Im Namen der Schöpfung und aller Götter, zu Ehren und zum Wohl der heiligen Zivilisation Futuna und in Verantwortung unserem Erbe gegenüber verfüge ich, Yanshir al-banabi, Ashantir des Sha'nat Futuna, Shah des Sha'in Futuna, Shaikh von Banaba und Vashir, Schatten der Götter auf Erden, hiermit:


    I. Dass das Gelbe Reich mit sofortiger Wirkung dem Sha'nat Futuna als Erbe anheimgefallen ist.


    II. Dass der Hohe Rat ersucht wird, ein entsprechendes militärisches Mandat über dem Gebiet des Gelben Reiches zu errichten, um jenes Erbe zu sichern.


    III: Dass den Reichsbürgern des Gelben Reiches Parität unter den Blutgesetzen eingeräumt wird.


    Mögen die Götter mit uns sein

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  • Nach seinem Besuch in Pottyland ist Ashantir Yanshir al-banabi erstmal für eine Woche im Urlaub zusammen mit einer angemessenen Anzahl von Frauen.

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  • Nachdem nun endlich alle Vorbereitungen getroffen waren, hält der Ashantir die entscheidende Rede. Oder er lässt sie halten, da sich die Brüder nicht einigen können und sie es beide dann doch zu albern finden, ständig hochtrabend aufzutreten. Nachdem ihr Großonkel, Afaslizo al-banabi, sie darauf hinwies, dass es sich keinesfalls um hochtrabende Worte handelte, sondern Politik verpackt in einen großen Happen Propaganda, welche durch Art, Ort und Zusammenhang schmackhaft gemacht werden müsste, bestanden beide darauf, von Älteren lernen zu können und so hält der Alte die Rede.


    In seinem Rücken sitzen auf Thronen, Sesseln und Stühlen die so genannten Würdenträger der Futunischen Reiche und in einem Anflug von Bosheit hat jemand die Sitze des Großwesirs und des Shaikhs von Alegon nebeneinander platziert. Wie sie es dennoch schaffen, so zu wirken als ob zwischen den Sitzen nicht etwa nur eine Handbreit sondern meilenweit Platz wäre, bleibt den Beobachtern ein Rätsel. Absolut unbeeindruckt sitzen Saeed Habib und Zaina bel Hak neben Faantir und tauschen sich ungeniert aus, aber immerhin leise genug, dass es nicht auf den Tonaufzeichnungen landet. Der Ashantir sitzt links und rechts neben der Prophetin und sie sehen beide neidisch auf die Vorhergenannten aus, weil die ältere Frau sie in ihrer Zuschaustellung von Würde vom Reden abhält, weil die Ansprache dann doch nicht so spannend ist.


    Derweil ist der Kronprinz bereits verschwunden, denn er verschwendet seine Jugend besser in der Erkundung des anderen Geschlechtes statt ständig von Ämtern und Anlässen eingenommen zu werden. Den verbliebenen Beobachtern bleibt nur die Bewunderung, wie Afaslizo al-banabi diese Rede ernst, gemessen und ohne Pause durchhält, während er von den Tugenden und Errungenschaften spricht, die irgendjemand im Namen der futunischen Zivilisation irgendwann und irgendwo erreicht haben sollte. Es mag der zweitausendzwanzigste Feiertag der Einheit des Reiches sein, aber es gibt nun wirklich Wichtigeres zu tun, als den Leuten das zu erzählen. Die Leute wissen das schon so. Ja, Rituale und Gebräuche mögen wichtig und identitätsstiftend sein, aber es ist eine Frechheit, dass das auch noch mit dem Großteil der Futunen passiert, wenn ihnen schon in der Schule erklärt wird, wie soetwas als kulturschaffende Propganda gezielt eingesetzt wird. Gleich nachdem man ihnen beigebracht hat, mit Geld umzugehen. Nun, als Erwachsene sind sie offenbar nur geringfügig besser. Es ist fast so, als ob sie sich belügen, belehren und überzeugen lassen wollen, ein Zwang zum Glauben, zum Wunschdenken, obwohl die Sinnhaftigkeit zweifelhaft, ja vielleicht sogar gefährlich ist.


    Futunen sollten besser als Barbaren mit solchen Dingen klarkommen, solche Ansprachen sollten unwirksam sein, wie könnte man sich denn sonst von der sinnlosen Propaganda und Mythisierung anderer lösen. Warum sind die Futunen wie der Rest der Menschheit nur so ein einfältiges Völkchen, dass sich blöde Sprüche innerhalb eines Wortteppichs in einer Rede anhört und dann an einigen Stelle zustimmend nickt und zufrieden damit zu sein. Jaavid und Faantir tauschen einen einzigen Blick, in dem all ihre gemeinsam empfundende Verachtung über die Selbsttäuschung und Schwäche der Menschen öiegt und der gemeinsame Wille niemals zuzugeben, dass es diesen Blick gab und ergeben sich dann in ihr Schicksal. Vielleicht kann man Menschen nicht befreien, so sehr man es auch will. Vielleicht wollen Menschen gar nicht frei sein, gar nicht offen auf die Welt hinausblicken. Am Ende zählt vielleicht nur, dass die Barbaren außerhalb von Futuna noch dümmer sind. Arme Menschheit.


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  • Nachfolgend geht es zum zweiten Teil der Ankündigung, nämlich der formalen Eingliederung der Provinzen Faresh und Khadesh in das futunische Kernreich sowie der Schaffung der neuen Autonomiegebiete Deret, Sibal und Xavash. In einer Zurschaustellung futunischer Janusköpfigkeit wird unter der Hand die formelle Eingliederung der muslimischen Bevölkerung der neuen Provinzen in den futunischen Glauben beschlossen, der keine Bekehrung in seiner Verfassung in irgendeiner Weise vorsieht und gerade dies als Argument gegen die Missionstätigkeit anderer Religionen in Futuna anführt. Es wird so dargestellt, als ob sich das Problem innerhalb weniger Generation der wohl zu verbietenden Praxis von selbst erledigen würde und so aus den Andersgläubigen automatisch treue Blutgeborene machen würde. Auf der anderen Seite wäre eine Eingliederung ohne ein solches Faustpfand gegenüber dem Tempelkult wohl unmöglich geworden und was schert die ach so erleuchtete futunische Zivilisation die Meinung der indigenen Bevölkerung der neuen Provinzen, obwohl sie ja angeblich laut eigener Propaganda nach Geburt vollwertige Blutgeborene wären.


    Ganz am Rande erwähnt zum Abschluss Großwesir Jaavid Lya Gried die Bildung einer angeblich antikolonialen und antiimperialistischen Liga nericanischer Staaten gegen raumfremde Kräfte. Das Ganze ist in etwa so überzeugend wie einen Affen zum Chef der Bananenplantage ohne weitere Aufsicht zu ernennen. Wahrscheinlich ist die Ausbeutung durch nericanische Imperialisten besser als die durch nichtnericanische. Es darf bezweifelt werden, ob dieser Irrtum rechtzeitig bemerkt werden kann.

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  • Der Wesir für Inneres Zadir al-nadir lies erklären, dass er dem Vordringen der Unsicherheit, der Kriminalität und des Söldnertums eine Initiative zum Aufbau und zur Vernetzung einer internationalen Polizeibehörde angestoßen hat. Über Details wird an anderer Stelle mehr sagen.

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  • Jaavid Lya Gried

    Werte Emirinnen und Emire,


    die Futunischen Reiche verkünden hiermit die formale Annektion von Deret und den Monarinseln in die Provinz Vashir sowie die Aufnahme des Fürstentums Sibal in Nerica und der Republiken Nedan und Siki im Asurik in die Futunische Hegemonie. Desweiteren formalisieren die Futunischen Reiche hiermit ihre Protektorate für die Republik Bokoruge in Nerica sowie über Beikthana in Renzia. Im Angesicht der Agression in Nerica, Hanar und Renzia bekräftigen die Futunischen Reiche hiermit ihre Absicht, schützend vor die freien Völker dieser Regionen treten zu wollen, so dies ausdrücklich und einvernehmlich gewünscht wird. Nur so kann dauerhafter Frieden und Stabilität eintreten.


    Mit dem Segen der Götter.

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  • Jaavid Lya Gried

    Das Sha'nat Futuna verurteilt hiermit das barbarische Verhalten der Regierung der Demokratischen Union Ratelon bei der Einführung weit überholter Sozialregulierungen, welche Freiheit und Selbstbestimmung der Menschen untergraben und einschränken, Minderheiten diskriminieren und von der Gesellschaft ausschließen. Die Futunischen Reiche stehen für die Freiheit aller Geschlechter und die rechtliche Gleichstellung aller erwachsenen und rechtsfähigen Menschen in ihrer ganzen Verantwortlichkeit und wehren sich gegen die mutwillige Entmündigung und Knechtung, welche eine Mehrklassengesellschaft schaffen sollen und Unterschiede erzeugen wollen, wo keine sind.

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  • Yanshir al-banabi

    Werte Emirinnen und Emire,


    als Ashantir der Futunischen Reiche stelle ich hiermit die entgültige Auflösung des Onak fest. Es wird allerdings keine Eingliederung in das Sha'in Futuna geben. Die Heiligen Länder der Schöpfung bestehen nach der Überlieferung fest aus Alegon, Banaba, Hargan, Solaman, Tarawa und Vashir, der ehemalige Onak mag zwar nach den Blutgesetzen ein Futunisches Reich sein, aber Faresh und Yikanda werden dadurch noch lange nicht zu geheiligen Ländern der Schöpfung. Natürlich werden sie im Hohen Rat vertreten sein, davon abgesehen jedoch ein eigenes Futunisches Reich bilden.


    Mögen die Götter mit uns sein

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  • Als ihm die Anfrage aus Turanien vorgelegt wird, macht sich der Großwesir an die Arbeit. Er hat dieses Amt, das die Blutgesetze in keiner Weise vorsehen, nicht ohne Grund, nämlich genau um die in seinen Augen schwachsinnigen Amtsrangeleien der Wesirate und sonstiger politischer Entscheidungsgewalten einfach zu umgehen.

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  • Am frühen Morgen hat sich der Großwesir dazu entschieden, das Militärische Mandat von Stiftung und Tiamat zu entschärfen und umzulenken. Dass der Hohe Rat auf die diplomatischen Winkelzüge der Barbaren hereinfällt, ist mehr als peinlich. Nun, er kennt da ein viel besseres Schlachtfeld, wenn sie denn unbedingt etwas für die futunische Zivilisation tun wollen. Eine neue Provinz musste unbedingt noch befriedigt werden und wenn die Futunen dort dem seltsamen Glauben, sie wären Harnarer, nicht abschwören wollten, so musste vielleicht etwas Terror herbei, um ihren Geist zu brechen. Viel zu lange hatte Khadesh seine Freiheiten bekommen. Aber so konnte das nun wirklich nicht weitergehen, vor allem da nur so die absolute Kontrolle über die Straße von Nerica möglich war.

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