Rastowin International Airport (RIA)


  • Der Rastowin International Airport ist der einzige Flughafen im Land des Schwarzen Hahns. Seine Ausmasse und Kapazitäten sind bescheiden, aber doch so gross, dass die handelsüblichen Passagier- und Frachtflugzege landen und starten können. Täglich werden nur wenige Maschinen abgefertigt, denn der Kontakt des Schwarzen Hahns mit der Aussenwelt ist gering.


    Die Ein- und Ausreise mit dem Flugzeug in das Land des Schwarzen Hahns muss zwingend über den Rastowin International Airport erfolgen. Wer also mit dem Flugzeug zum Schwarzen Hahn kommt, meldet sich hier.

  • Die valorische Militärmaschine erhält Landeerlaubnis. Gleichzeitig wird ein Militärhubschrauber bereitgestellt, um den Herrn Marschall zum Hauptquartier des Schwarzen Hahns fliegen zu können.

  • Die Maschine landet und Maréchal Muspillier steigt in Begleitung dreier Herren in Uniform aus, um sich zu dem bereitstehenden Hubschrauber zu begeben.

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    Serge Muspillier

    Maréchal de la Valorie

    Stellvertreter des Großmarschalls

  • Eine Person in khakifarbener Uniform kommt zügigen Schrittes auf den Maréchal zu, knallt im Abstand von 3.00 m die Hacken zusammen und legt die rechte Hand zum militärischen Gruss an die Schläfe.



    Monsieur le Maréchal, Oberstleutnant im Generalstab von Griessach! Ich bin Ihr Verbindungsoffizier zum Zwölferrat, dem Oberkommando des Schwarzen Hahns. Ich schlage vor, wir fliegen gleich ins Hauptquartier. Oder wünschen Monsieur le Maréchal sich ein paar Stunden vom Flug hierher zu erholen?

    Oberstleutnant im Generalstab des Schwarzen Hahns

    Abteilung Auslandaufklärung


  • Griessach steigt mit den valorischen Offizieren in einen wartenden Transporthubschrauber des Schwarzen Hahns, der direkt ins Hauptquartier nach Blumenquell fliegt.


    Der aufmerksame Beobachter wird feststellen, dass man nach Osten fliegt. Bald zeigt sich unten ein grosser Fluss, dann nur noch endlose Savanne. Der Hubschrauberpilot fliegt entlang einer einspurigen Eisenbahnlinie, neben der eine schmale asphaltierte Strasse verläuft. Es ist offensichtlich, dass die Eisenbahnlinie dem Piloten die Richtung anzeigt.


    Nach einiger Zeit nähert sich der Hubschrauber einem Komplex aus sieben Hügelstädten: eine davon ist in der Mitte, die anderen sechs kreisförmig darum herum. Der Hubschrauber steuert einen Landeplatz im Kreisinnern an und landet.

  • Etwas ausserhalb des Flughafens treffen die ersten Teile des mobilgemachten Schwarzhahn-Freiwilligen-Infanterie-Regiments Nr. 7 „Rapax“ ein. Die Männer betreiben eine Refresher-Ausbildung an Waffen und Gerät und machen sich bereit für einen Einsatz in den Tropen. Bereits in ein paar Tagen sollen schwere Transportmaschinen einer befreundeten Macht ankommen und die Männer direkt ins Einsatzgebiet fliegen. Das Jägerbataillon 25 übt intensiv den Handstreich auf einen Flugplatz. Immer wieder rennen die Männer aus mehreren bereitgestellten Transportmaschinen und stürmen einen nachgebauten Flugplatz. In Kürze wird der Regimentskommandeur das Bataillon inspizieren und seinem gestrengen Blick entgeht erfahrungsgemäss auch nicht der kleinste Fehler. Die Männer fürchten ihren Oberst mehr als den Feind.

  • Nach erfolgter Inspektion des Jägerbataillons 25 wartet Elgger auf das Eintreffen der valorischen Transportflugzeuge. Sein ganzes Regiment ist mittlerweile nahe des Flughafens versammelt und ist bereit für den Lufttransport.

    Oberst des Schwarzen Hahns

    Kommandeur des Schwarzhahn-Freiwilligen-Infanterieregiments Nr. 7 „Rapax“

    Träger des Honoris Crux für seinen Einsatz auf Aotea, Provinz Geelong, Stralien

    Vogt der Hügelstadt Büffelfurt

  • Die valorischen Soldaten, die ganz untypisch zu Scherzen aufgelegt sind, lassen sich alles zeigen und bereiten die Ankunft des Transportgeschwaders vor.

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    Serge Muspillier

    Maréchal de la Valorie

    Stellvertreter des Großmarschalls

  • Hat vom General das Stichwort für die Auslösung des Einsatzes erhalten. Das Jägerbataillon 25 verlädt in die valorischen Transportmaschinen, dabei auch die geländegängigen leichten Fahrzeuge mit den rückstossfreien Panzerabwehrkanonen und den schweren MGs.


    Kommen Sie, Mister Burton, es geht los!


    Nachdem das Bataillon (ohne die mittleren und schweren Lkws) verladen ist, hebt eine Maschine nach der anderen ab in Richtung Westen.

    Dateien

    Oberst des Schwarzen Hahns

    Kommandeur des Schwarzhahn-Freiwilligen-Infanterieregiments Nr. 7 „Rapax“

    Träger des Honoris Crux für seinen Einsatz auf Aotea, Provinz Geelong, Stralien

    Vogt der Hügelstadt Büffelfurt

  • Die Flugzeuge fliegen durch die Nacht und die Männer versuchen zu schlafen. Jeder Kämpfer mit Einsatzerfahrung weiss, dass Schlaf die nächsten Tage Mangelware sein wird. Elgger brütet über seinen Karten und spricht dann zu dem neben ihm sitzenden Grosswildjäger.


    Wir haben die Sache so getimt, dass wir im Morgengrauen kommen. Zuerst nur eine Maschine und wenn deren Männer die Landebahn gesichert haben, der Rest. Dann haben wir den ganzen Tag, um uns auf einen allfälligen Gegenangriff vorzubereiten, der dann in die Nacht hinein geführt werden müsste. Was natürlich Mist für die wäre. Aber ich rechne eh nicht mit einem Gegenangriff. Wir haben das Moment der Überraschung für uns.


    Die Transportflugzeuge verschwinden sofort wieder, werden von der valorischen Luftwaffe luftbetankt und holen den Rest des Regiments. Die haben mehrere Besatzungen an Bord und fliegen nonstop bzw. was die technischen Handbücher hergeben. Wenn alles klappt, ist mein ganzes Regiment in ein paar Tagen am Zielort versammelt.

    Oberst des Schwarzen Hahns

    Kommandeur des Schwarzhahn-Freiwilligen-Infanterieregiments Nr. 7 „Rapax“

    Träger des Honoris Crux für seinen Einsatz auf Aotea, Provinz Geelong, Stralien

    Vogt der Hügelstadt Büffelfurt

  • Das werden Sie in ein paar Stunden erfahren, Mister Burton. Nur soviel: eine ziemlich abgelegene Gegend.

    Oberst des Schwarzen Hahns

    Kommandeur des Schwarzhahn-Freiwilligen-Infanterieregiments Nr. 7 „Rapax“

    Träger des Honoris Crux für seinen Einsatz auf Aotea, Provinz Geelong, Stralien

    Vogt der Hügelstadt Büffelfurt