[Blumenquell HQ SH] Treffen mit Jean Jacques Rousseau

  • Sehr erfreut, Monsieur Griessach.

    So ist es. Ich bin Historiker und würde gerne die Vergangenheit des Schwarzhahnlandes erforschen. Die Vergangenheit vor der Existenz des Schwarzen Hahns in dieser Region. Historische Kulturen und ihre Hinterlassenschaften. Für mein Vorhaben benötige ich die Zustimmung durch den Zwölferrat.

  • Sind Sie damit einverstanden, dass Sie bei Ihren Nachforschungen von zwei Mitarbeitern der Abteilung Auslandaufklärung begleitet werden? Es geht nicht um Zensur, sondern um eine vertrauensbildende vorläufige Massnahme unsererseits. Im Übrigen dürften Ihnen unsere Männer im Land des Schwarzen Hahns mehr Türen öffnen als zuschliessen. Ihre historischen Studien und Ihren Output in Form von allfälligen Referaten und Publikationen wird von uns nicht eingeschränkt, ausser es gehe um Fragen der nationalen Sicherheit. Aber wir leiden hier nicht an Paranoia. Erforschen Sie, was und wo Sie wollen, aber mit meinen Leuten im Schlepptau.


    Deal?

    Oberstleutnant im Generalstab des Schwarzen Hahns

    Abteilung Auslandaufklärung

  • Ich werde noch die formelle Genehmigung einholen und dann kann es losgehen. Sie erhalten von uns ein Generalabonnement geschenkt und können damit unentgeltlich auf sämtlichen Schienenstrecken im Schwarzhahnland fahren. Natürlich steht Ihnen auch ein geländegängiger Pkw zur Verfügung - derjenige Ihrer beiden Schwarzhahn-Begleiter.


    Haben Sie schon ein Konzept, wie Sie vorgehen möchten?

    Oberstleutnant im Generalstab des Schwarzen Hahns

    Abteilung Auslandaufklärung

  • Übergibt dem Historiker ein Blatt Papier. Gleichzeitig betreten drei Männer den Raum.


    Der Zwölferrat hat Ihrem Begehren stattgegeben. Diese drei Herren werden Sie begleiten. Ich wünsche Ihnen viel Erfolg bei Ihren Studien, Monsieur Rousseau.

    Oberstleutnant im Generalstab des Schwarzen Hahns

    Abteilung Auslandaufklärung

  • Merci!


    Liest das Papier durch – zunächst mit großer, dann aber nachlassender Freude angesichts der zunehmenden Einschränkungen. Lässt sich aber nichts anmerken und beschließt, sich mit den drei Herren gutzustellen.