Die Suchaktion

  • In den Underberger Randzonen werden Verletzte vermisst, die auf dem Weg von Münchberg ins Kurhaus verschwunden sind.


    Am Westrand der Stadt wird ein Einzatzzentrum eingerichtet

  • Vertreter aus Münchberg treffen unbewaffnet mit technischen Mitteln ein.

    Zijne Majesteit

    Willem IV.

    Soeverein van de Grootmonikbergse Rijk,

    Koning van Monikberg, Tuitsland, Sint Billart

    en Flandrijk,

    Prins van Leeuwen-Wittesteen,

    Hoofd van het koninklijk huis Groen, etc.

    Opperbevelhebber

    i8345binj6j.png

  • Karlira vom Steinbruch, welche die örtliche Einsatzleitung innehat, begrüßt die Helfer, weißt ihnen ihre Quartiere zu und bittet um den aktuellen, aus Münchberg mitgebrachten Sachstände

  • Man berichtet, dass derweil die Bergungsarbeiten in Nicoolasburg angefangen werden. Mitgebracht hat man technisches Equipment zur Überwachung des Luftraums, der Kommunikation und Gerätschaften für Nachteinsätze.

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  • Karlira bestätigt und fragt nach, ob auch schwionische Helfer angefordert werden können. Jene aus Chowa, die von ihrer Kompetenz her sicher geeeignet wären, weigern sich leider

  • Zivilschutzdirektor Schwonländer kommt aus Nicolaasburg kommend nach einem kurzen Abstecher in seiner schwionischen Heimatstadt Hentschau in Underbergen an um an der Suchaktion teilzunehmen. Mit ihm kommen einige Bergungskräfte, die auch eine Suchhundestaffel bei sich haben. Schwonländer meldet sich und seine Leute bei der Einsatzzentrale an.


    Hallo und gutenTag. Schwonländer, mein Name. Ich und meine Leute sind von der Föderationsregierung, wohl auf Grund einer Unterstützungsanfrage der underbergischen Regierung hier um Sie bei einer Suchaktion nach vermissten Personen zu unterstützen. Verfügen Sie also über uns und setzen Sie uns entsprechend Ihren Bedürfnissen ein.

    fld_50.pngDirektor des Schwionischen Zivilschutzes

    Trainer der schwionischen Fußball-Auswahl

  • Karlira

    Herr Schwonländer, ich bin erfreut Sie hier zu begrüßen. Ich bin Karlira vom Steinbruch und leite die örtliche Aktion.


    Ich möchte auch gar nicht groß Zeit verlieren und schlage vor, wir begeben uns direkt an die letzten bekannten Koordinaten des Flugzeugs.

  • Die Vertreter Münchbergs nicken und folgen dann dem underbergischen Personal.

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  • Auch die schwionischen Kräfte folgen der underbergener Einsatzleitung in das Suchgebiet.

    fld_50.pngDirektor des Schwionischen Zivilschutzes

    Trainer der schwionischen Fußball-Auswahl

  • nachdem alle Kräfte vor Ort sind, richtet Karlira das Wort an die Sucher


    Nun, ich denke das Prinzip lautet "Sie haben das KnowHow, wir kennen das Gelände. Was wir wissen ist: Zu den hier angegebenen Koordinaten war das hubschrauber zuletzt auf dem Radar. Abwweichungen vom Kurs hatte es keine gegeben, das Wetter war ausreichend gut.


    Nun ist es hier zwar bergig, aber ich sehe nicht warum die Maschine an einem Berg zerschellt sein sollte. Oder wie beurteilen Sie die Lage?

  • Ich möchte da ungern spekulieren, was und warum etwas geschehen ist. Wenn es keine Kursabweichung gegeben hat, grenzt sich das Suchgebiet ja schon mal weiter ein. Lassen Sie uns erst einmal die Maschine und hoffentlich noch Überlebende finden. Die Bewertung des Sachverhalts sollten wir dann der Untersuchung durch Experten überlassen.

    fld_50.pngDirektor des Schwionischen Zivilschutzes

    Trainer der schwionischen Fußball-Auswahl

  • Karlira

    Dann los. Lassen Sie uns drei gemischte Teams bilden in denen jedes know-How-Element vorhanden ist. Eines, das den geplanten Kurs absucht und je eines das an davon abweichenden Linen absucht

  • Ein Suchtrupp unter Führung von Schwonländer mit einer Hundestaffel durchsucht einen dicht bewaldeten und unbewohnten Teil des Gebirges an der Grenze zu Schwion, über welchen der Kurs der vermissten Maschine führte. Lange Zeit ist die Suche erfolglos.


    Dann wird der Trupp jedoch in einem entlegenen Tal, unmittelbar an der Landesgrenze doch fündig. Erst schlagen die Hunde an und führen den Trupp in Richtung der vermutlichen Absturzstelle. Dann werden die ersten Trümmerteile gefunden. Die Suche nach Opfern, möglicherweise noch nach Überlebenden nimmt wieder Fahrt auf. Der Suchtrupp teilt sich auf und Schwonländer kontaktiert per Satellitentelefon die Einsatzzentrale.


    Hallo Einsatzzentrale, hallo Frau Karlira. Hier spricht Schwonländer vom Suchtrupp A. Wir sind hier fündig geworden. Es wurden erste Wrackteile gefunden, die mit hoher Wahrscheinlichkeit von der gesuchten Maschine stammen. Wir suchen aktiv weiter, benötigen jedoch Unterstützung, falls wir die Haupttrümmerteile und vielleicht auch Opfer finden, bei der Identifikation der Maschine und möglicherweise auch von Personen. Meine GPS-Koordinaten werden Ihnen gerade parallel übertragen.

    fld_50.pngDirektor des Schwionischen Zivilschutzes

    Trainer der schwionischen Fußball-Auswahl

  • Karlira ist alarmiert


    Karlira

    Wie viele Kräfte benötigen Sie?

    Können Sie schon etwas über die Art der Wrackteile sagen? Lassen sich schon Rückschlüsse ziehen?


  • Passant

    Gibt es bereits die Blackbox?

    Zijne Majesteit

    Willem IV.

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