Beiträge von Sigrid Sigurdsdottir

    HUST.

    Also wenn es ohne mich nicht geht - und es NUR die 30 Points zu verteilen gibt, dann mach ich mit.

    Ich habe nun neben meinen privaten Problemchen, auf die ich nicht näher eingehen will, nun genug Zeit zum überlegen verbracht.Mittlerweile dreh ich mich auch im Kreise.Hauptergebnis, ich werde mich mikronational zusammendampfen und flapsig gesprochen nicht mehr auf mehreren Hochzeiten rumtreiben.Turanien würde ich gern erhalten bleiben - bei den eigenen Projekten wird es auch Änderungen geben.

    Ich weis das ich in den letzten Monaten nicht nur für mich sehr anstrengend war und hoffe, das ihr mir auch weiter zur Seite steht - so wie auch ich Euch stets mit mütterlicher Umarmung "drohe", grinzz.

    Hans, ob nun kleine oder große MN - wie die innere Ausgestaltung ist, ob nun 1 oder 50 Leute darin werkeln - am End obliegt es dem Gründer usw. ob das so sein soll, wenn den die "Regeln" der Kartenorga, der Mitspieler erfüllt sind.

    Wie Du selber weisst, ist einiges im Fluss.Caledonia wurde ausgebremst weil die PHP beim Hoster erhöht wurde, das WBB nicht mithalten konnte.Daher eben Verzögerung, Veränderung.Das erging anderen MNs ähnlich.

    Was Aktivität anbelangt, hängt das wenig an Fläche.

    Zitat


    Mit diesem Kush und Caledonia gewinnst du in der deutschsprachigen MN-Szene m.E. keinen Blumentopf mehr.

    Das hat man auch über andere gesagt und oft stimmte es,manchmal nicht..

    Ich mache MNs und Aktivitäten nicht an "Blumentöpfen" fest, sondern an Ideen und Visionen.Doch nett zu wissen das du es anders siehst.

    Am End, wird niemand gezwungen in Kush oder Caledonia - nunmehr in einem Forum zu simmen.

    Zuallerletzt

    Zitat


    Dann hast du auch eine Chance auf Aktivität und bist deine beiden Peiniger los.

    Was wäre Turanien damit genutzt?Was würde ich Turanien aufbürden?Ich bin hier nicht im Exil.

    Kollege Henriksson entweder verstehe ich

    Zitat
    § 4 Beide Vertragspartner verpflichten sich, sich im Falle eines Konfliktes mit einer dritten Partei gegenüber dem Vertragspartner neutral zu verhalten

    falsch oder ich bin zu dumm dazu!


    Ich war nicht Verhandlungspartner, das ist Punkt 1.Ich kann auch nicht Herrn Sokolik's Was- wird- sein wenn, folgen.Denn das liegt ja in der Zukunft, die hoffendlich nie eintritt.Das ist wie zu prophezeihen, wohin ein Sack Reis in Chinopien fällt.

    Wäre ich Herra Henriksson, in diesem Vertragsfall für die Föderation zuständig gewesen, hätte ich sicher einen mutigeren Wortlaut akzeptiert.doch ich war nicht der Aussenminister.Das dürfte sicher viele erleichtert haben.

    Wäre ich auf der caledonischen Seite gewesen, hätte ich sicher auch anders verfahren.

    Ich stehe zu dem was Aussenminister von Borzen ausgearbeitet hat, dies soll zur Abstimmung gelangen - und wenn das scheitern sollte, nun dann soll das so sein und die Föderation muss damit leben.

    Herr Abgeordneter Henriksson, ich will Ihnen und allen Anwesenden dieses Hohen Hauses sagen, das ich den Vertrag nicht selbst aushandelte, aber hinter diesem stehe - so wie Aussenminister von Borzen dies auch tat.

    Damit alle in der NV wissen worüber wir reden und was Sie Herr Henriksson bemängeln:

    Das Commonwealth of Caledonia und die Turanische Föderation,


    schließen, geleitet von der Erkenntnis um die Bedeutung von Kooperation und Zusammenarbeit, verbunden in der Freundschaft ihrer Völker, nachfolgenden Vertrag:


    §1

    Die Vertragspartner erkennen sich als souveräne Völkerrechtssubjekte an und verpflichten sich, die Grenzen des Vertragspartners in einer friedlichen Koexistenz zu achten.


    §2

    Die Vertragspartner nehmen dauerhaften diplomatischen Kontakt zueinander auf und entsenden Gesandte zum jeweils anderen Vertragspartner, sofern dies von einem der Vertragspartner erwünscht ist. Die diplomatischen Vertreter genießen dabei im Hoheitsgebiet des anderen Staates diplomatische Immunität. Die Gesandten bedürfen der Akkreditierung durch das zuständige Organ des Vertragspartners.


    §3

    Die Gesandtschaften werden durch die Behörden des aufnehmenden Vertragspartners besonders geschützt. Allerdings dürfen die Gesandtschaften durch die Behörden des aufnehmenden Vertragspartners beziehungsweise deren Vertreter nur mit ausdrücklicher Zustimmung des entsendenden Vertragspartners betreten werden. Die Geheimhaltung von Ferngesprächen und Post der diplomatischen Mitarbeiter der Gesandtschaften ist zu gewährleisten.


    §4

    Beide Vertragspartner verpflichten sich, sich im Falle eines Konfliktes mit einer dritten Partei gegenüber dem Vertragspartner neutral zu verhalten, es sei denn in weiterführenden Verträgen wird anderes vereinbart.


    §5

    Beide Vertragspartner werden keine Bestrebungen unterstützen, die der bestehenden staatlichen Ordnung des Vertragspartners zuwiderlaufen.


    §6

    Der Anerkennungs- und Kooperationsvertrag tritt mit der Unterzeichnung der Vertreter beider Regierungen sowie der Ratifizierung durch die zuständigen Organe der Vertragspartner in Kraft.


    §7

    Sofern der Vertrag durch das zuständige Organ eines Vertragspartners unwirksam gemacht wird, ist der Vertragspartner unverzüglich darüber in Kenntnis zu setzen.


    §8

    Zur Unterstützung der Gesandten können die Vertragspartner für spezifische Bereiche einen Attaché entsenden.


    §9

    Beide Vertragspartner unterstützen sich im Rahmen ihrer Möglichkeiten gegenseitig in der Bekämpfung des organisierten Verbrechens und des Terrorismus, insbesondere in seinen grenzüberschreitenden Formen.

    (1) Beide Vertragspartner leisten sich im Falle der Not, insbesondere bei Katastrophenlagen und schweren Unglücksfällen, im Rahmen ihrer Möglichkeiten gegenseitig Hilfe.

    (2) Beide Vertragspartner unterstützen sich gegenseitig in der Bekämpfung des organisierten Verbrechens und des Terrorismus, insbesondere in seinen grenzüberschreitenden Formen. Zu diesem Zweck, aber nicht darauf beschränkt, vereinbaren die Vertragspartner informationsdienstliche Zusammenarbeit.


    §10

    Die Bürger der vertragsschließenden Staaten können sich unter Beachtung der Gesetze und für eine maximale Aufenthaltsdauer von drei Monaten ohne Visum, also nur mit Reisepass oder Personalausweis, auf dem Territorium des jeweils anderen Vertragspartners aufhalten.


    §11

    Die Vertragspartner gestatten dem jeweilig anderen Land den Zugang ziviler Schiffe und Luftfahrzeuge zu internationalen Häfen/Airports.

    Sie bemängeln:

    Zitat

    §4

    Beide Vertragspartner verpflichten sich, sich im Falle eines Konfliktes mit einer dritten Partei gegenüber dem Vertragspartner neutral zu verhalten, es sei denn in weiterführenden Verträgen wird anderes vereinbart.

    Wo sehe ich da das Problem nicht?

    Ich melde mich erstmal wieder hier "bedingt" online bevor ich mich wieder "bedingt" offline melde.

    Ich bin seit 2006 dabei und nach vielen Fehlern, auch Eigenen - das gehört dazu - hab ich MNs kommen und gehen gesehen.Was ich nie dachte war, das man im "Spiel" auch mal überzieht.Einige MN Gründer sahen sich nicht nur als VL Chef ihres Landes, sondern als echter Chef.Da gilt es eben den verhassten Nachbarn zu vernichten - wie auch immer.

    So und nun bin ich wieder die/der Blöde als Meckernase?! OK, dann soll es so sein..

    Meine Damen und Herren, Abgeordnete der NV, ich höre Einwendungen, doch ich höre keine Lösungen!


    Generell möchte ich als Übergangsaussenministerin folgendes hier mal sagen: Ich glaube andernorts würde man Tacheles sprechen dazu sagen.

    Die regierenden der turanischen Föderation waren immer grosszügiger in den Verhandlungen und Entscheidungen, mit wem sie in Verträge gehen.In der NV war dann aber eng und kleinlich ein Thema.

    Es zeigt sich in der Nachschau - soweit ich das reüssiere, das KEIN Staat - auch wir nicht, das eingehalten haben was abgesprochen war.

    Heisst das wir sollen mit jedem Verträge schliessen: NEIN

    Es heisst das wir auch uns naggig machen müssen - wir können nicht Gold erwarten und selbst Blech liefern.

    Wir müssen in der heutigen Welt Verträge schliessen, die auf Augenhöhe beiden Seiten nutzen.

    Wir müssen unterscheiden "Staatenanerkennung" und "Staatenvertrag".

    Wir müssen festlegen, das WENN Vertragsteile nicht eingehalten werden Checks and Balances, das wir dann, Nö sagen.


    Es kann aber nicht sein, das wir Ländern, die mit uns handeln wollen, die mit uns militärisch kooperieren wollen, vor den Kopf stossen, hinhalten oder an Verträgen rumwerkeln, bis diese inhaltslos sind...


    Ich beantrage daher eine Abstimmung.




    Dömur og herrar, Ladies and Gentlemen,Mesdames et Messieurs,alsayidat walssada - ich hoffe ich habe das alles richtig ausgesprochen?


    Ich möchte Sie alle als Gesetzessprecherin von Vestrejya, als stellv. Präsidentin der turanischen Föderation usw usw. Velkomin also Herzlich Willkommen heissen.


    Einleitend meinerseits ein paar Sätze.: Wir sind hier in einem eher kleinen Format beisammen sozusagen 4 plus 1 , nicht um den Anlass, die Bedeutung KLEIN zu halten - ganz im Gegenteil.Es soll ein Ergebnis erzielt werden, welches schnell greift. Das Format kann dann in einem weiteren Schritt erweitert werden - mit oder ohne meine Mitleitung.

    räuspert sich

    Meine Damen und Herren, wir verhandeln hier natürlich auf Augenhöhe, und ich würde mir daher Offenheit und Vertrauen wünschen, denn al Bathia braucht einen realistischen Blick..

    Die Presse ist zudem ausserhalb des Tagungsortes, und diese Räumlichkeit verfügt über keinen Cellular Phone Empfang.


    Ich wünsche uns allen eine rege Konferenz.

    setzt sich

    Also ich hörte Gerüchte Gerüchte, das Targa bleibt - kann mich auch vertun.So nun Glatteis...ich meine aus altem "Wissen" das Kijanibonde einst zu Targa gehörte??

    Ob Targa zum GN Gebiet gehören wird oder sich einzeln bei der Carta einträgt - das kann uns nur GdR sagen.

    ... auch wenn das Ihrem Temperament vielleicht ein wenig zuwider läuft. In gewissen Maßen können wir die demokratischen Spielregeln gern anpassen und neu fokussieren, aber im aktuellen Fall nützt alles nichts, da müssen Sie und wir alle hier im Parlament erst einmal wieder durch eine Neubestimmung der Parlamentsmitglieder und eine Neuwahl des Regierungschefs. Dann sehen wir weiter.

    Wahrlich haben sie recht - ausser Demokratie mit Wahlen - bleibt die Diktatur, in welcher Ausprägung auch immer.doch trotz meinem Temperament oder wollten sie Ungeduld sagen? Kann und will ich auf unserer schönen Insel keine Experimente wagen, die mehr schaden als nutzen.

    Zur Wahl: Das wird demnächst ja geschehen Herra Arnar und Herra Leifur - ich fasse mich dabei auch durchaus an die eigene Nase - wir MÜSSEN endlich gemeinsam aus den Puschen kommen.

    Helfen wir UNS gemeinsam, um Vestrejyas Volk nach vorn zu bringen.Lassen sie uns alle unsere verborgenen Fähigkeiten und Schätze heben, für eine blühende Zukunft.