Beiträge von Hewad Vali

    Mit den wenigen verbliebenden Modschtahid hat man sich arrangiert, immer mehr setzt sich auch hier das Bewusstsein durch, dass Vorstellungen für die Zukunft Farnestans im friedlichen Diskurs vorgetragen werden müssen und nicht mit Waffen.

    Oh nein, auch viele Schiiten sind in unseren Reihen. Gerade die Jungen und Mädchen sind die Konflikte satt, sie sehnen sich nach friedlichem Zusammenleben. Wir wollen dem Land eine Perspektive jenseits von Gewalt und Terror bieten und stützen uns auf die überwältigende Mehrheit der Menschen im Land, egal welcher Religion oder Konfession.


    Es wäre natürlich eine große Freude wenn ihr uns und das Volk Farnestans bei diesem Weg unterstützen würdet.


    Ein friedliches Farnestan kann nur in eurem Interesse sein. Der Handel könnte blühen, Austausch von Meinungen sollte stattfinden, Fortschritt möglich sein, so dass wir auch international wieder wahrgenommen werden. Unsere Länder haben viel zu bieten!

    Die Kämpfe sind weitgehend abgeflaut, auch konnte durch massive internationale Hilfe die Infrastruktur in weiten Teilen Farnestans wiederhergestellt werden. Ladinien wie auch Targa haben angeboten ihre bisherige Hilfe auszuweiten und die Wahlen zu überwachen, damit diese demokratischen Prinzipien entspricht. Die Republik Farnestan in Fazar hat sich aufgelöst bzw. sich unserer Verwaltung und Führung unterstellt.

    Zu Beginn unserer Aktion gab es einige schwerere Gefechte mit den Einheiten Muhamadis, die dabei weitgehend zerschlagen werden konnte und seither keine Aktivität mehr von Muhamadi ausgeht.


    Die Anhänger unserer Bewegung sind in der Regel Sunniten oder Anhänger der nurischen Religion. Unser Ziel ist arg einfach. Es ist ein friedliches Zusammenleben aller Menschen in Farnestan, egal welcher Religion oder Herkunft. Unser Land hat mehr zu bieten als Elend und Krieg, wir müssen nur gemeinsam agieren, um Wohlstand und Frieden zu gewinnen.

    Über irgendwelche rudimentär noch vorhandenen Kanäle nimmt der Oberste Rat der Streitkräfte von al-Bathía Kontakt zur Befreiungsfront auf. Man versucht zur eruieren, ob von der NBN irgendeine Gefahr für al-Bathía ausgeht. Die Machthaber im Nachbarland sind an einem befriedeten Farnestan sehr interessiert und würden, wenn dies nötig ist, nicht davor zurückschrecken, wie schon in der Vergangenheit militärisch in den Konflikt einzugreifen.

    Man erfährt davon, dass Informationen gesammelt werden und lässt die Info durchsickern, dass man an einem Besuch aus al-Bathia in Natul Interesse hätte, damit man gemeinsam die Zukunft der Republik in den Blick nehmen kann. Man sei an Frieden und Zusammenarbeit hinweg über Konfessions- und Religionsgrenzen zum Wohle aller Menschen interessiert.