Beiträge von Aribert Stockler

    X/ Man mag beim FFL gar nicht mehr hinschauen. Da dachte man, nach dem herrlichen 6:1-Heimsieg gegen Naturns am 12. Spieltag gänge es wieder aufwärts. Pustekuchen. Die nächsten zwei Spiele vergeigen diese Pappnasen gleich wieder. Nun ist die Schlusslaterne zur Halbzeit der Saison in greifbare Nähe gerückt. Blamabel, blamabel. ||

    Eine Entschuldigung? Einen Scheiß werde ich tun. Sie sind und bleiben für mich ein verfassungsrechtlicher Blindflieger.


    Wenn Sie einen besseren Vorschlag haben als den hier vorliegenden, dann bringen Sie den doch einfach ein. Nur beachten Sie bitte gleich, dass Sie in ein verfassungsänderndes Gesetz keine anderen einfachgesetzlichen Regelungen mit reinbasteln sollten, wie dies der OGH seinerzeit empfahl. Machen Sie bitte einfach einen Schritt nach dem anderen, erst Verfassungsänderung und dann die dazu passende und notwendige Gesetzgebung. Und machen Sie dies bitte selbst und stieren nicht in Richtung Regierungsbank.

    Komm Attila, lass es sein. Diese Kleingeister begreifen es ja doch nicht, weder den Sinn von verfassungsmäßigen Staatszielen noch die Verantwortlichkeiten im Gesetzgebungsverfahren. Die glotzen bloß wie das Karnickel auf die Schlange in Richtung Regierung und warten, dass die ihnen ihre Arbeit macht, anstatt selbst aktiv zu werden. Warten wir mal ab, ob und wie sich die anderen großen Fraktionen zum Thema äußern und wie eine Abstimmung zum Antrag dann ausgeht. Wir haben unsere Ansicht dargelegt und begründet, nun sind die anderen mal dran.

    Herr Präsident werte Kollegen, lieber Herr Bürgermeister, entschuldigen Sie, dass ich mich erst jetzt in die Debatte einschalte, aber in meinen Augen muss es nun sein, bevor der Quatsch hier immer quätscher wird. So sehr mich die aktuelle Lage des underbergischen Volks auch betroffen macht, was uns hier als Lösung offeriert wird ist in meinen Augen gelinde gesagt Grober Unfug. Und hier weiß ich mich mit den anderen Mitgliedern meiner Fraktion einig.


    Ein Staatswesen, so klein es auch sein mag soll in eine Kapitalgesellschaft umgewandelt werden, und das auf der Basis eines Vertrags dessen Entwurf nicht das Papier wert ist, auf dem er geschrieben steht. Zu den Einzelheiten des Vertragsentwurfs will ich mich garnicht erst äußern, der ist einfach nur Humbug.


    Underbergen, welches wir in Schwion Hinterbergen nennen, macht wirklich eine schwere Zeit durch. Neben der demografischen kommt eine wirtschaftliche Krise hinzu und dann bricht über dieses kleine feine stolze Völkchen auch noch eine Umweltkatastrophe biblichen Ausmaßes herein. Und das alles nachdem es sich nach dem spektakulären Untergang Somas halbwegs wieder aufgerappelt hatte. Alles wirklich schrecklich und Turanien, und hier speziell Schwion als unmittelbarer Nachbar, war und ist weiterhin bereit, Underbergen massiv zu unterstützen um wieder auf die Beine zu kommen. Aber es kann keine dauerhafte Lösung sein, das Volksvermögen Underbergens zu kapitalisieren und gewinnorientierten unternehmerischen Zwecken zu unterwerfen. Hierdurch geraten nicht nur unschätzbare Kulturgüter sowie Hab und Gut der Bevölkerung, nein ein ganzer Staat und sein Vermögen in die Fänge windiger, wie hatte es Frau Droste so schön formuliert, Anarchokapitalisten. Nein, nein und nochmal nein. Das kann nicht die vermeintliche Lösung der underbergischen Probleme sein, für welche sich die Föderation hergibt.


    Ich und meine Fraktion hätten da einen weitaus sinnvolleren Vorschlag zu unterbreiten. Wie bereits angesprochen, aber in allzu weite Ferne verschoben, sollte sich Underbergen zu einem richtigen originären Teil der Föderation entwickeln, und zwar recht schnell. Meinen Erkenntnissen nach ist doch die Gesellschaft Underbergens weitgehend basisdemokratisch organisiert. Dann sollte sie doch mit nur wenigen Problemen in das turanische Staatswesen integrierbar sein. Aber nicht als sechstes Föderationsland, dazu ist es flächen-, wirtschaftskraft- und bevölkerungsmäßig zu schwach. Unser Vorschlag wäre die Integration Underbergens als sechster Landsbezirk in die Republik Schwion. Schwion hat ein funktionierendes Staatswesen, eine voll strukturierte Verwaltung und steht wirtschaftlich so gut da, dass es die Integration dieses kleinen Fleckchens Erde samt seiner Bewohner, sicher mit einigen Anstrengungen aber durchaus erfolgreich stemmen kann. Wir in Schwion haben da auch schon einige Erfahrungen, wie die erfolgreiche Integration Sinais in die Republik gezeigt hat. Und die Hinterbergener, nein natürlich die Underbergener sind uns auch garnicht so wesensfremd oder kulturell anders als dass eine solche Integration missglücken sollte.


    Herr Bürgermeister, verspielen Sie bitte nicht die Zukunft Ihres Volkes. Nehmen sie am besten Kontakt mit dem neuen Landeshauptmann von Schwion auf, der gerade gewählt wird und ich bin mir sicher, dass Sie mit ihm kurzfristig vertragliche Modalitäten zu beiderseits vorteilhaften Bedingungen aushandeln können. Bis dahin kann ich Ihnen schon die Zusage machen, dass die Hilfsleistungen von Schwion an Underbergen unvermindert weiter gehen.

    sieht den Karlsson und einige vermummte Gestalten die Wahlplakate von Ribbenwalds verunstalten und ruft ihnen immer wütender werdend zu


    Hey, Ihr asoziales und radikalidiotisches Gesindel, Euch habe sie wohl ins Gehirn geschissen, oder was? Was soll das denn hier werden? Keine eigene Idee in der Birne und nur dümmliche Zerstörungsaktionen auf der Pfanne? Wenn Ihr Euch nicht damit abfinden könnt, dass in Turanien Wahlkampf gemacht wird, indem man die Wähler von sich und seinen Ideen überzeugt und nicht, indem man Andersdenkende diskreditiert und deren Wahlkampfplakate zerstört, beschmiert und mit seinen eigenen hirnrissigen Slogans verunziert, dann schert Euch doch in ein Land, in dem Eure antidemokratischen Auffassungen Staatsdoktrin sind und in dem Ihr Eure Hirngespinste vielleicht realisieren könnt.


    Hier habt Ihr mit Eurem demokratiefeindlichen Gehabe und Getue jedenfalls nichts verloren und ich würde es ausdrücklich Gutheissen, wenn Euch die Polizei mal ordentlich auf Eure dreckigen Finger hauen würde. Jedenfalls sollte man Euch wegen Sachbeschädigung dran kriegen.

    ist nach längerer Zeit mal wieder in der Hauptstadt und trifft beim Spaziergang auf die Demonstranten


    Was ist das denn nun wieder für eine Hustensafttruppe?


    Hey Ihr Pappnasen, was habt Ihr'n für'n Problem? Unsern GenAdi ablösen und auf's Altenteil schicken? Warum das denn? Habt Ihr denn was Besseres zu bieten? Etwa einen von Euch, der wie Ihr kaum ordentlich turanisch quatschen kann?


    Nehmt einfach Eure Pappschilder, schert Euch nach Hause und verschwindet in den Löchern, aus denen Ihr gekrochen seid. Husch husch.


    WKV
    Währener Kartographische Verlagsanstalt

    Alte Camburger Landstr. 84, 8462 Wahrhausen
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    An das
    Wirtschaftszentrum der Turanischen Föderation



    Firmenbuchnummer: 7
    Datenerhebung und Firmenbuchaktualisierung 2017


    Sehr geehrte Damen und Herren,


    entsprechend der Öffentlichen Bekanntmachung des Wirtschaftszentrums der Turanischen Föderation vom 23.12.2016
    melde ich hiermit die WKV Währener Kartographische Verlagsanstalt, eingetragen im Firmenbuch unter Nummer 7
    zur Datenerhebung und Firmenbuchaktualisierung 2017.


    Die im Firmenbuch eingetragenen Daten entsprechen dem aktuellen Stand.


    Mit freundlichen Grüßen



    Geschäftsführer

    Na aber hallo, die Kirchentante schnallt es einfach nicht. Sie hat doch den Schlamassel verursacht. Wer hat denn die Wahlprüfung aufgrund irgendwelcher Aussagen über angebliche Stimmabgaben beantragt? Und dieses Weichei in der Hofburg hat nichts besseres zu tun als als sich von der Tussi kirre quatschen zu lassen und eine der wichtigsten Wahlen der Föderation einfach aufzuheben und neu zu veranstalten. Aus der aufgehobene Wahl war unsere Liste ja als klarer Wahlsieger hervorgegangen und die Trulla kam irgendwo unter "ferner liefen" durchs Ziel. Und auch das Ergebnis der Liste des Generaladmins war alles andere als berauschend. Ein Schelm wer da bei der Wahlanfechtung und der Entscheidung dazu böses denkt. Aber ich will nichts gesagt haben. Jedenfalls stehe ich zu meiner Entscheidung und verzichte auf eine erneute Kandidatur. Dann kann ich im Nachhinein auch nicht enttäuscht werden.

    Ach Du meine Güte, was soll denn dieser Unfug. Jetzt wählen wir wohl solange, bis das Wahlergebnis jedem Einzelnen passt? Und das nur weil die Kirchentusse zu d.... ist, den Wahlautomaten zu bedienen.
    Nicht mit mir. Da muss sich der Dicke aus Neuenburg jemand anderes für seine Liste für die Nationalquatschbude suchen. Ich mach da nicht mehr mit.