Beiträge von Aribert Stockler

    Yoa, soweit alles richtig.

    Wir wollen aber dass die Kirche sieht dass wir aktiv sind, friedlich, freundlich, aber bestimmt. Und von Innen heraus? Wir sind alle katholisch hier. Wie stehts mit Ihnen?

    Wer oder was soll'n DIE KIRCHE sein, die Euch sehen soll? Seid Ihr das nicht selber? Oder meint Ihr mit DIE KIRCHE eher doch nur die Obermotze dieses Vereins?

    Tja und was mich betrifft bin ich natürlich keiner von Euch Katholiken. Ich bin keiner dieser Religionen zugetan, stehe aber auch keiner grundsätzlich ablehnend gegenüber. Soll halt jeder nach seiner Facon glücklich werden. Ich halte mich also nicht für einen Atheisten sondern wohl am ehesten für einen Agnostiker, und da für einen pragmatischen, also vielleicht für einen Apatheisten ... oder so.

    Oh nein. Da denkt man zum Start der Rückrunde "Neues Spiel - neues Glück". Pustekuchen diese Leonsburger Humpelbrigade fängt sich am ersten Spieltag der Rückrunde beim Tabellennachbar Aarburg gleich wieder ein Klatsche ein und rauscht an denen vorbei immer weiter in den Tabellenkeller. Man mag garnicht mehr hinschauen.

    Nicht wirklich, werter Herr. Die Evangelen erkennen die Wandlung nicht an, da können wir wohl kaum hingehen.

    Und wenn Sie sich ein bisschen mit der Kirchengeschichte auseinandersetzen, wissen Sie das die frühen Christen Frauenordination hatten und kein Zölibat.

    Oder was für ein Fehler ist das staaltiche anerkannte Grundrecht auf Gleichberechtigung? Gilt das nicht in Schwion?

    Ach du meine Güte, wo habt Ihr denn diese ollen Kamellen ausgegraben? "Staatlich anerkanntes Grundrecht auf Gleichberechtigung" - was hat denn das mit diesem klerikalen Verein zu tun? Ihr sagt ja selbst - staatlich! Die Verfassung, und auf die bezieht Ihr Euch wohl, garantiert die Gleichberechtigung staatlicherseits. Die Kirche, welcher Art und Konfession auch immer, ist aber keine staatliche Einrichtung. Und Gott, Allah, Jehova oder der Große Joghurtbecherdreher oder wie man ihn sonst so nennt möge uns davor bewahren, dass irgendeine Religlionsgemeinschaft in Schwion oder Turanien den Rang einer staatlichen Einrichtung bekommt. Die sollen mal hübsch auf verfassungsrechtlichem Vereinsniveau bleiben. Und da fallen sie halt unter die Vereinigungsfreiheit mit einem Schuss ebenfalls verfassungsrechtlich garantierter Religionsfreiheit. Also können die innerhalb ihrer Vereine die Regeln für Ämterverteilung und Zölibatsbestimmungen selbst festlegen. Und der Staat hat sich da gefälligst rauszuhalten.


    Natürlich haben wir auch die Meinungsfreiheit und deshalb könnt Ihr hier mit Euren Pappschildchen rumlungern und Eure Ideen versuchen an den Mann zu bringen. Ich halte das nur nicht für sehr aussichtsreich. Wenn Ihr was erreichen wollt, müsst Ihr das schon von innen aus den Kirchgemeinden heraus angehen. Vom Staat könnt Ihr da keine Unterstützung erwarten, und von der Öffentlichkeit wohl auch eher weniger. Na und den Medien werdet Ihr sicher nur eine Randnotiz im Lokalteil der Zeitungen oder in einem Boulevardmagazin im Bilderradio wert sein.

    hatte dienstlich in Leonsburg zu tun und trifft beim Schlendern durch die Stadt vor Notre Dame auf die stumm verharrenden Menschen mit ihren Plakaten


    Was'n das wieder für'n seltsamer Haufen? Was wollen die? Frauenordination? Und das in der Turanisch Katholischen Kirche? Na die haben vielleicht utopische Vorstellungen.


    tritt dann auf die Demonstanten zu und spricht sie an



    Was habt Ihr denn für Probleme? Ihr wollt, dass Frauen bei den Katholiken auch so Kirchenämter übernehmen können wie die Männer? Und da protestiert Ihr hier in der katholischen Diaspora Schwion vor dem Amtssitz diese Betonkopfes Ermanich? Na Ihr seid vielleicht Utopisten. Denkt Ihr ernsthaft, damit könnt Ihr was erreichen? Nein. Da solltet Ihr schon nach Königsberg gehen und vor dem Obermotz Hartung Eure Forderungen artikulieren. Oder Ihr konvertiert einfach zu den Evangelischen, da können Eure Frauen werden, was sie wollen.

    X/ Man mag beim FFL gar nicht mehr hinschauen. Da dachte man, nach dem herrlichen 6:1-Heimsieg gegen Naturns am 12. Spieltag gänge es wieder aufwärts. Pustekuchen. Die nächsten zwei Spiele vergeigen diese Pappnasen gleich wieder. Nun ist die Schlusslaterne zur Halbzeit der Saison in greifbare Nähe gerückt. Blamabel, blamabel. ||

    Eine Entschuldigung? Einen Scheiß werde ich tun. Sie sind und bleiben für mich ein verfassungsrechtlicher Blindflieger.


    Wenn Sie einen besseren Vorschlag haben als den hier vorliegenden, dann bringen Sie den doch einfach ein. Nur beachten Sie bitte gleich, dass Sie in ein verfassungsänderndes Gesetz keine anderen einfachgesetzlichen Regelungen mit reinbasteln sollten, wie dies der OGH seinerzeit empfahl. Machen Sie bitte einfach einen Schritt nach dem anderen, erst Verfassungsänderung und dann die dazu passende und notwendige Gesetzgebung. Und machen Sie dies bitte selbst und stieren nicht in Richtung Regierungsbank.

    Komm Attila, lass es sein. Diese Kleingeister begreifen es ja doch nicht, weder den Sinn von verfassungsmäßigen Staatszielen noch die Verantwortlichkeiten im Gesetzgebungsverfahren. Die glotzen bloß wie das Karnickel auf die Schlange in Richtung Regierung und warten, dass die ihnen ihre Arbeit macht, anstatt selbst aktiv zu werden. Warten wir mal ab, ob und wie sich die anderen großen Fraktionen zum Thema äußern und wie eine Abstimmung zum Antrag dann ausgeht. Wir haben unsere Ansicht dargelegt und begründet, nun sind die anderen mal dran.

    Herr Präsident werte Kollegen, lieber Herr Bürgermeister, entschuldigen Sie, dass ich mich erst jetzt in die Debatte einschalte, aber in meinen Augen muss es nun sein, bevor der Quatsch hier immer quätscher wird. So sehr mich die aktuelle Lage des underbergischen Volks auch betroffen macht, was uns hier als Lösung offeriert wird ist in meinen Augen gelinde gesagt Grober Unfug. Und hier weiß ich mich mit den anderen Mitgliedern meiner Fraktion einig.


    Ein Staatswesen, so klein es auch sein mag soll in eine Kapitalgesellschaft umgewandelt werden, und das auf der Basis eines Vertrags dessen Entwurf nicht das Papier wert ist, auf dem er geschrieben steht. Zu den Einzelheiten des Vertragsentwurfs will ich mich garnicht erst äußern, der ist einfach nur Humbug.


    Underbergen, welches wir in Schwion Hinterbergen nennen, macht wirklich eine schwere Zeit durch. Neben der demografischen kommt eine wirtschaftliche Krise hinzu und dann bricht über dieses kleine feine stolze Völkchen auch noch eine Umweltkatastrophe biblichen Ausmaßes herein. Und das alles nachdem es sich nach dem spektakulären Untergang Somas halbwegs wieder aufgerappelt hatte. Alles wirklich schrecklich und Turanien, und hier speziell Schwion als unmittelbarer Nachbar, war und ist weiterhin bereit, Underbergen massiv zu unterstützen um wieder auf die Beine zu kommen. Aber es kann keine dauerhafte Lösung sein, das Volksvermögen Underbergens zu kapitalisieren und gewinnorientierten unternehmerischen Zwecken zu unterwerfen. Hierdurch geraten nicht nur unschätzbare Kulturgüter sowie Hab und Gut der Bevölkerung, nein ein ganzer Staat und sein Vermögen in die Fänge windiger, wie hatte es Frau Droste so schön formuliert, Anarchokapitalisten. Nein, nein und nochmal nein. Das kann nicht die vermeintliche Lösung der underbergischen Probleme sein, für welche sich die Föderation hergibt.


    Ich und meine Fraktion hätten da einen weitaus sinnvolleren Vorschlag zu unterbreiten. Wie bereits angesprochen, aber in allzu weite Ferne verschoben, sollte sich Underbergen zu einem richtigen originären Teil der Föderation entwickeln, und zwar recht schnell. Meinen Erkenntnissen nach ist doch die Gesellschaft Underbergens weitgehend basisdemokratisch organisiert. Dann sollte sie doch mit nur wenigen Problemen in das turanische Staatswesen integrierbar sein. Aber nicht als sechstes Föderationsland, dazu ist es flächen-, wirtschaftskraft- und bevölkerungsmäßig zu schwach. Unser Vorschlag wäre die Integration Underbergens als sechster Landsbezirk in die Republik Schwion. Schwion hat ein funktionierendes Staatswesen, eine voll strukturierte Verwaltung und steht wirtschaftlich so gut da, dass es die Integration dieses kleinen Fleckchens Erde samt seiner Bewohner, sicher mit einigen Anstrengungen aber durchaus erfolgreich stemmen kann. Wir in Schwion haben da auch schon einige Erfahrungen, wie die erfolgreiche Integration Sinais in die Republik gezeigt hat. Und die Hinterbergener, nein natürlich die Underbergener sind uns auch garnicht so wesensfremd oder kulturell anders als dass eine solche Integration missglücken sollte.


    Herr Bürgermeister, verspielen Sie bitte nicht die Zukunft Ihres Volkes. Nehmen sie am besten Kontakt mit dem neuen Landeshauptmann von Schwion auf, der gerade gewählt wird und ich bin mir sicher, dass Sie mit ihm kurzfristig vertragliche Modalitäten zu beiderseits vorteilhaften Bedingungen aushandeln können. Bis dahin kann ich Ihnen schon die Zusage machen, dass die Hilfsleistungen von Schwion an Underbergen unvermindert weiter gehen.

    sieht den Karlsson und einige vermummte Gestalten die Wahlplakate von Ribbenwalds verunstalten und ruft ihnen immer wütender werdend zu


    Hey, Ihr asoziales und radikalidiotisches Gesindel, Euch habe sie wohl ins Gehirn geschissen, oder was? Was soll das denn hier werden? Keine eigene Idee in der Birne und nur dümmliche Zerstörungsaktionen auf der Pfanne? Wenn Ihr Euch nicht damit abfinden könnt, dass in Turanien Wahlkampf gemacht wird, indem man die Wähler von sich und seinen Ideen überzeugt und nicht, indem man Andersdenkende diskreditiert und deren Wahlkampfplakate zerstört, beschmiert und mit seinen eigenen hirnrissigen Slogans verunziert, dann schert Euch doch in ein Land, in dem Eure antidemokratischen Auffassungen Staatsdoktrin sind und in dem Ihr Eure Hirngespinste vielleicht realisieren könnt.


    Hier habt Ihr mit Eurem demokratiefeindlichen Gehabe und Getue jedenfalls nichts verloren und ich würde es ausdrücklich Gutheissen, wenn Euch die Polizei mal ordentlich auf Eure dreckigen Finger hauen würde. Jedenfalls sollte man Euch wegen Sachbeschädigung dran kriegen.