Le Porte-avions "Vincent de Balzaq"

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    Foto: gemeinfrei

    Der Flugzeugträger (Porte-avions) "Vincent de Balzaq" – benannt nach dem Grand-Maréchal – ist das Flaggschiff der valorischen Kriegsmarine ("Armée de la Mer"). Sein Heimathafen ist der Militärhafen in Aurillaq-sur-Mer. Aktuell ist "PA 101" im Konvoi mit anderen valorischen Kriegsschiffen auf dem Weg zu einem Manöver in der Südsee. Mit an Bord: Vize-Admiral Bernard Sonnier, verantwortlicher Flottenchef für die überseeischen Operationen.

    80px-Proposed_German_National_Flag_1919.svg.pngVice-Amiral

    Bertrand Sonnier

    Armée de la Mer

  • Der Porte-avions hat sein Ziel erreicht und kreuzt in internationalen Gewässern südwestlich der Westlichen Inseln. Einige kleinere Kriegsschiffe sind dem Flaggschiff gefolgt und veranstalten das angekündigte Manöver. Ein Verband aus Transportschiffen, der sich nördlich von San Bernardo von der Hauptflotte entfernt hatte, hat derweil vor der nordnericanischen Küste Position bezogen.

    80px-Proposed_German_National_Flag_1919.svg.pngVice-Amiral

    Bertrand Sonnier

    Armée de la Mer

  • Auf Befehl aus Pressaq wird der Flottenverband weiter nach Norden verlegt, fast bis in die Höhe von San Bernardo.

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    Serge Muspillier

    Maréchal de la Valorie

    Stellvertreter des Großmarschalls

  • Nach mehreren Tagen der Unsicherheit lässt man dem Schiffsverband mitteilen, dass die Durchfahrt militärischer Verbände derzeit wegen der erhöhten Kriegsgefahr zwischen Dreibürgen und Zedarien bedauerlicherweise nicht gestattet werden kann. Daher ist spätestens in der östlichen Hälfte vorerst Schluss, so die Flotte nicht auf einen bewaffneten Konflikt mit den futunischen Luftstreitkräften aus ist.

    Wächter der Schöpfung


    Futunische Erzähler-ID (Diese ID verkörpert nur NPCs und tritt nie als sie selbst auf)

  • Vice-Amiral Sonnier, der Befehlshaber des Flottenverbands, erbittet bei den futunischen Autoritäten eine Sondergenehmigung zur schnellen Durchfahrt und beruft sich dabei auf die Internationalität der Straße von Nerica. Mit dem zedarisch-futunischen Konflikt habe man nichts zu tun.

    80px-Proposed_German_National_Flag_1919.svg.pngVice-Amiral

    Bertrand Sonnier

    Armée de la Mer

  • Es wird darauf hingewiesen, dass die Internationalität allein für den zivilen und wirtschaftlichen Verkehr dient. Zudem geht es ja nicht um einen Konflikt zwischen Futuna und Zedarien, sondern um den zwischen Zedarien und Dreibürgen. Zu diesem Zweck ist der gesamte internationale Handelsverkehr in der futunischen Hälfte der Straße zu finden. Sollte der valorische Befehlshaber es riskieren wollen, so könnte er ja durchaus im zedarischen Teil fahren. Über diesen haben die futunischen Reiche aus offensichtlichen Gründen keine Autorität.

    Wächter der Schöpfung


    Futunische Erzähler-ID (Diese ID verkörpert nur NPCs und tritt nie als sie selbst auf)

  • SimOff

    Entschuldigung! Wer lesen kann, ist klar im Vorteil. In Deinem Beitrag stand natürlich nichts von einem futunisch-zedarischen Konflikt.

    Sonnier fragt im Hauptquartier nach, lässt seine Flotte dann in Alarmbereitschaft versetzen und wechselt auf die zedarische Seite der Straße. Dee futunischen Autoritäten dankt er für den freundlichen Austausch.

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    Bertrand Sonnier

    Armée de la Mer

  • SimOff

    Kein Thema, ist ja an sich nicht falsch. Futuna erkennt Zedarien aus historischen Gründen genau so wenig an wie Farnestan. Allerdings hält man die für gemeingefährliche Irre mit Atomwaffen, weswegen man ihnen ihre Hoheitsgewässer sicher nicht streitig machen wird, Anerkennung hin oder her.

    Wächter der Schöpfung


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  • Der Konvoi erreicht den Ozean und wendet sich nach Norden. Schon in weniger als einer Woche könnte das Ziel erreicht sein.

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    Serge Muspillier

    Maréchal de la Valorie

    Stellvertreter des Großmarschalls

  • Die Schiffe haben den Machtbereich der Volksrepublik Zedarien verlassen und erreichen das offene Meer. In wenigen Tagen werden sie an ihrem Ziel eintreffen.

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    Serge Muspillier

    Maréchal de la Valorie

    Stellvertreter des Großmarschalls