La Valorie insoumise
-
-
-
-
Mon General, willkommen! Etwas Cognac?
Ihre Idee nach außen das so darzustellen, als ob wir nicht einer Meinung sind ist außerordentlich gerissen und gut. Nutzen Sie das aus!
-
Gerne, mon Grand-Maréchal!
-
Kann ich Ihnen ansonsten noch dienlich sein, mon Grand-Maréchal?
-
Ich war etwas weggetreten Mon Maréchal. Wie wäre es mit einem Whiskey?
-
Einen... Whisky?
Gerne, mon Grand-Maréchal.
-
Habe ich auch erst letztens testen dürfen. Schmeckt zwar nicht so wie unser Cognac, aber schlecht ist er auch nicht.
Auf Valorien!
-
Auf Valorien! Und auf Ihre Gesundheit, mon Grand-Maréchal!
-
Und auf Ihre gute Führung Maréchal!

-
Merci!
Alors, mit unserem Cognaq kann er nicht mithalten. Aber trinkbar ist dieser Whisky durchaus.
Aus welchem Land stammt er?
-
Man sagte mir er stammt von diese kleinen Insel Elba. Noch nen Glas? Diesmal natürlich unseren Cognac.
Wie laufen denn die Regierungsgeschäfte? Und besonders unsere militärische Aufrüstung?
-
Cognaq – sehr gern.
Unsere Unternehmungen in Daivan und Nerica laufen äußerst zufriedenstellend. Aktuell sind wir dabei, unsere Kontakte zum Empire de Grand-Moniquebergue zu vertiefen.
SimOff
Nur zur Info, damit Du nicht irritiert bist: Ich schreibe „Cognaq“ statt Cognac, da das besser zur Schreibweise unserer Hauptstadt Pressaq passt und ich mir den valorischen Cognaq nicht 100-prozentig identisch zum real-französischen Cognac denke.
-
Das sind ja sehr erfreuliche Nachrichten. Wir sollten den kommunistischen Schweinen noch mehr Militär vor die Nase setzen.
Wie kommt die Annäherung zustande? Ist das Empire de Grand-Monikbergue nicht eher liberal?
SimOff
Ah, eigentlich auch logisch

-
Ich erinnere mich an einen alten Spruch der Turanier, der mir in jungen Jahren auf der Offiziersschule begegnet ist: Der Feind meines Feindes ist mein Freund.
Ja, das Empire ist eher liberal gesinnt, wenn auch zuletzt mit einigen autoritären Tendenzen. Aber: Im kommunistischen Nord-Daivan hat es denselben Feind wie wir.
-
Das gefällt mir, wenn sich das liberale Reich autoritärer werden würde. Das stimmt wohl, auch wenn unser Militär wohl weit überlegen ist.
-
Den Kommunisten ist alles zuzutrauen, mon Grand-Maréchal. Daher bin ich dankbar für alle Partner.
Es versteht sich von selbst, dass unser Land trotzdem nur seine eigenen Interessen verfolgt.
-
Nun, nichts anderes wollte ich hören. Unser Land steht immer an erster Stelle.
-
La Valorie d'abord – bien sûr!
-