[Büro] Bürgermeister der Freien Stadt Underbergen
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Darf ich Ihnen etwas zu trinken anbieten? Wir haben gesundes Quellwasser, Säfte, Schrölk-Cola, Limonade, Dornburger (weiß/rot) oder einfach Kaffee.
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Danke, gern nehme ich einen Kaffee.
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Sehr gerne.
Mit Milch und Zucker?
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Beides, vielen Dank
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Nochmal vielen Dank das Sie der Einladung nach Underbergen folgen konnten. Es ist für uns eine Ehre die Kontakte wieder aufnehmen zu können.
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Ich danke für die Einladung und freue mich, wieder einmal hier sein zu können. Mein letzter Besuch ist nun doch schon eine Weile her und war damals ... nun sagen wir es einmal diplomatisch ... eher weniger ergiebig. Aber nun ist ja doch einige Zeit ins Land gegangen und es hat sich zwischendurch viel in Underbergen getan. Und nicht nur entwicklungsmäßig nach der verheerenden Umweltkatastrophe im Bereich der Infrastrukur und Wirtschaft, nein auch im gesellschaftlichen, religiösen und politischen Leben.
Ich kann Ihnen versichern, dass die Turanische Föderation und im Besonderen natürlich Schwion, auch wenn es lange Zeit keine offiziellen Kontakte mehr gegeben hat, die Entwicklungen im südlichen Nachbarland höchst aufmerksam verfolgt. Und deshalb waren wir in Setterich sehr erfreut, dass sich nach den personellen Wechseln der letzten Jahre beim Führungspersonal der Freien Stadt nun wieder Interesse an einer Kontaktaufnahme seitens Underbergen zeigt.
Und so bin ich nun hier und bedanke mich noch einmal bei Ihnen Herr von Eichenfels für Ihre Initiative zur Kontaktaufnahme und die Einladung zu diesem Besuch.
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Ich danke für die Einladung und freue mich, wieder einmal hier sein zu können. Mein letzter Besuch ist nun doch schon eine Weile her und war damals ... nun sagen wir es einmal diplomatisch ... eher weniger ergiebig. Aber nun ist ja doch einige Zeit ins Land gegangen und es hat sich zwischendurch viel in Underbergen getan. Und nicht nur entwicklungsmäßig nach der verheerenden Umweltkatastrophe im Bereich der Infrastrukur und Wirtschaft, nein auch im gesellschaftlichen, religiösen und politischen Leben.
Da haben Sie vollkommen Recht. Es ist schade das es damals nicht so ergiebig abgelaufen ist. Wir wollen Underbergen auch weiterhin nach vorne bringen und offener gestalten. Gerade nach der Umweltkatastrophe kann es nur besser werden. Das heißt aber auch viele Investitionen zu tätigen und die Bürger mit einzubeziehen.
Ich kann Ihnen versichern, dass die Turanische Föderation und im Besonderen natürlich Schwion, auch wenn es lange Zeit keine offiziellen Kontakte mehr gegeben hat, die Entwicklungen im südlichen Nachbarland höchst aufmerksam verfolgt. Und deshalb waren wir in Setterich sehr erfreut, dass sich nach den personellen Wechseln der letzten Jahre beim Führungspersonal der Freien Stadt nun wieder Interesse an einer Kontaktaufnahme seitens Underbergen zeigt.
Für uns die die Föderation und auch Schwion unheimlich wichtig, sowohl als diplomatischer Partner, als auch potenzieller wirtschaftlicher Partner. Wie Sie sicherlich wissen ist die Wirtschaft der Freien Stadt, gelinde gesagt, kaum vorhanden.
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Ja uns ist schon bewusst, dass trotz aller positiver Entwicklungen gerade im wirtschaftlichen Bereich in Underbergen noch viel zu tun bleibt. Und das nicht nur in der Stadt und dem direkten Umland, sondern wohl auch im ländlichen Bereich, bis hinein ins Andorak-Tal. Dabei kann Sie die Föderation, und da speziell Schwion natürlich unterstützen.
Apropos Andorak-Tal, wie sieht eigentlich derzeit das Verhältnis zwischen der Stadt Underbergen und diesem, bisher doch recht eigenständigen Landesteil aus? Bei meinem letzten Besuch zeigte sich der Vertreter von dort leider eher weniger bereit für eine Öffnung oder gar intensive Zusammenarbeit mit Schwion.
Und um auch gleich noch ein anderes, wichtiges und auch heikles Thema anzusprechen: Wie sieht das aktuelle Verhältnis Underbergens zu Slezsko aus? Man hört und sieht ja aus Ihrem Nachbarland öffentlich derzeit recht wenig. Das kann natürlich positiv sein, muss es aber nicht. Gibt es zurzeit überhaupt Kontakte oder irgendwelche Berührungspunkte?
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Ja uns ist schon bewusst, dass trotz aller positiver Entwicklungen gerade im wirtschaftlichen Bereich in Underbergen noch viel zu tun bleibt. Und das nicht nur in der Stadt und dem direkten Umland, sondern wohl auch im ländlichen Bereich, bis hinein ins Andorak-Tal. Dabei kann Sie die Föderation, und da speziell Schwion natürlich unterstützen.
Das freut mich persönlich und Underbergen umso mehr, dass wir auf Ihre Hilfe hoffen können. Mir schwebt da tatsächlich auch schon eine Idee vor, indem junge Menschen bei Ihnen studieren können, unterstützt durch die Freie Stadt.
Apropos Andorak-Tal, wie sieht eigentlich derzeit das Verhältnis zwischen der Stadt Underbergen und diesem, bisher doch recht eigenständigen Landesteil aus? Bei meinem letzten Besuch zeigte sich der Vertreter von dort leider eher weniger bereit für eine Öffnung oder gar intensive Zusammenarbeit mit Schwion.
An diesem Thema arbeite ich persönlich und habe dem Andorak-Tal einen Besuch abgestattet. Mit ein wenig Diplomatie und auch deren Respekt den Menschen aus dem Andorak-Tal gegenüber, sollten wir da alle an einem Strang ziehen.
Und um auch gleich noch ein anderes, wichtiges und auch heikles Thema anzusprechen: Wie sieht das aktuelle Verhältnis Underbergens zu Slezsko aus? Man hört und sieht ja aus Ihrem Nachbarland öffentlich derzeit recht wenig. Das kann natürlich positiv sein, muss es aber nicht. Gibt es zurzeit überhaupt Kontakte oder irgendwelche Berührungspunkte?
Das ist tatsächlich sehr heikel das Thema. Wir sind der Auffassung, dass die Republik uns für diese Aktion entgegenkommend zeigen sollte. Sobald es mir möglich ist, reise ich nach Slezsko und werde den Kontakt pflegen.
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Ja, Herr von Eichenfels auf der Unterstützung der jungen Leute Underbergens seitens Schwions und auch der Föderation können Sie sich sicher sein. Die Universitäten und Hochschulen meines Landes stehen den Studenten aus der Freien Stadt offen. Und ich bin mir sicher, dass wir in Turanien und in Schwion auch ein finanzielles Unterstützungsprogramm in Form von Stipendien für unberbergische Studenten auf die Beine stellen können.
Im Bereich der wirtschaftlichen Zusammenarbeit könnte ich mir als erste Schritte Erleichterungen im Bereich des Zolls vorstellen. Dies mit dem mittelfristigen Ziel einer Zollunion oder gar eines gemeinsamen Binnenmarktes. Dies könnte für beide Seiten von Vorteil sein, da ich mir sehr sicher bin, dass auf Seiten der underbergischen Wirtschaft der schwionische Markt, aber auch die gesamte Föderation als Absatzmarkt von Interesse ist. Und auf schwionischer Seite ist man immer an Investitionsmöglichkeiten in Underbergen interessiert. Voraussetzungen dafür wären vertragliche Vereinbarungen zwischen der Föderation und der Freien Stadt, die ich, so Underbergen auch ein entsprechendes Interesse äußert, gern in Turan auf den Weg bringen würde.
Das Thema Andorak-Tal ist ja ein innenpolitisches Problem, in das sich Schwion und die Föderation nicht einmischen werden. Aber ich sehe bei Ihrer Herangehensweise sehr gute Chancen, dass auch die recht stolzen Bewohner dieser sehr auf Souveränität orientierten Region Underbergens für eine engere Zusammenarbeit mit Schwion gewonnen werden können. Wenn Sie bei der Überzeugungsarbeit Unterstützung benötigen, Herr von Eichenfels, stehen ich und meine Regierungsmannschaft Ihnen gern zur Seite.
Slezsko wird wohl in nächster Zeit immer noch ein Problem bleiben. Ihre Kontaktaufnahme sehen wir in Schwion und sicher auch in Turan als positives Zeichen. Auch hier können wir Ihnen unsere Unterstützung bei diesem doch sicher recht heiklen diplomatischen Unterfangen anbieten. Zuerst wäre es in jedem Fall gut, wenn Sie uns über die Entwicklungen bei den Beziehungen zu Slezsko auf dem Laufenden halten könnten.
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Ja, Herr von Eichenfels auf der Unterstützung der jungen Leute Underbergens seitens Schwions und auch der Föderation können Sie sich sicher sein. Die Universitäten und Hochschulen meines Landes stehen den Studenten aus der Freien Stadt offen. Und ich bin mir sicher, dass wir in Turanien und in Schwion auch ein finanzielles Unterstützungsprogramm in Form von Stipendien für unberbergische Studenten auf die Beine stellen können.
Das freut mich sehr zu hören Herr Saxburger. Ich bin froh das unsere jungen Leuten diese Chancen erhalten.
Im Bereich der wirtschaftlichen Zusammenarbeit könnte ich mir als erste Schritte Erleichterungen im Bereich des Zolls vorstellen. Dies mit dem mittelfristigen Ziel einer Zollunion oder gar eines gemeinsamen Binnenmarktes. Dies könnte für beide Seiten von Vorteil sein, da ich mir sehr sicher bin, dass auf Seiten der underbergischen Wirtschaft der schwionische Markt, aber auch die gesamte Föderation als Absatzmarkt von Interesse ist. Und auf schwionischer Seite ist man immer an Investitionsmöglichkeiten in Underbergen interessiert. Voraussetzungen dafür wären vertragliche Vereinbarungen zwischen der Föderation und der Freien Stadt, die ich, so Underbergen auch ein entsprechendes Interesse äußert, gern in Turan auf den Weg bringen würde.
Ja das wäre im Interesse der Freien Stadt. Auch wenn unsere Wirtschaft stand jetzt noch nicht sehr stark ausgebaut ist. Aber daran arbeiten wir.
Das Thema Andorak-Tal ist ja ein innenpolitisches Problem, in das sich Schwion und die Föderation nicht einmischen werden. Aber ich sehe bei Ihrer Herangehensweise sehr gute Chancen, dass auch die recht stolzen Bewohner dieser sehr auf Souveränität orientierten Region Underbergens für eine engere Zusammenarbeit mit Schwion gewonnen werden können. Wenn Sie bei der Überzeugungsarbeit Unterstützung benötigen, Herr von Eichenfels, stehen ich und meine Regierungsmannschaft Ihnen gern zur Seite.
Ja, da stimme ich Ihnen zu. Die Einwohner im Andorak-Tal sind sehr stolz auf Ihre Souveränität. Wir wollen natürlich helfen das Andorak-Tal durch Investitionen näher an die Stadt zu binden. Ohne natürlich die Souveränität zu verletzen. Gerne nehme ich das Angebot Überzeugungsarbeit zu leisten an.
Slezsko wird wohl in nächster Zeit immer noch ein Problem bleiben. Ihre Kontaktaufnahme sehen wir in Schwion und sicher auch in Turan als positives Zeichen. Auch hier können wir Ihnen unsere Unterstützung bei diesem doch sicher recht heiklen diplomatischen Unterfangen anbieten. Zuerst wäre es in jedem Fall gut, wenn Sie uns über die Entwicklungen bei den Beziehungen zu Slezsko auf dem Laufenden halten könnten.
Hier versuche ich zu erreichen, dass Slezsko uns eine Entschädigung für den entstandenen Schaden zahlt. Momentan warten wir allerdings auf eine Rückmeldung des Außenministeriums aus Slezsko. Wie steht sie Föderation zu Slezsko?
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Frowir von Eichenfels
10. April 2025 um 20:39 Hat den Titel des Themas von „[Büro] Ratsherr für Äußeres und Verteidigung“ zu „[Büro] Bürgermeister“ geändert. -
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Frowir von Eichenfels
20. Juli 2025 um 10:06 Hat den Titel des Themas von „[Büro] Bürgermeister“ zu „[Büro] Bürgermeister der Freien Stadt Underbergen“ geändert. -